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 Berlin-Bücher „von gestern“  Berlin-Literatur 

   

 Bücher zur Berliner Geschichte, die es noch im Buchhandel gibt

 
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 | Januar 2008 |

 
Gewerkschaftsbauten in Berlin, trafo Verlag

Von der Roten Burg zur Neuen Sachlichkeit
Gewerkschaftsbauten in Berlin

Ein thematischer Stadtführer besonderer Art liegt hier vor. Er bringt seiner Leserschaft eines der wichtigen, aber nicht populären Kapitel Berliner Geschichte nahe: Die Gewerkschaften und ihre Bauten in Berlin. 46 Orte beschreiben Wolfgang Blumenthal, Elke Keller und Karlheinz Kuba und fügen stets Stadtplanausschnitte hinzu,

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 | Dezember 2007 |


Berlin 1945-1989, Christoph Links Verlag 

Der Past Finder
oder: Wie verwirrt man das Publikum?

„Vergangenheits-Finder“ ist ein umständliches Wort, deshalb heißt die Buchreihe im Christoph Links Verlag Past Finder. Die Bände für die Jahre 1933-1945 finden guten Absatz. Reichskanzlei, Luftschutzbunker machen den Nationalsozialismus attraktiv wie nie. Wie wird es dem Band über Berlin 1945-1989 ergehen? Der Aufbau ist geschickt, scheint konsequent.  

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 | Oktober 2007 |

 
Grabmalskunst in der Nikolaikriche Berlin

Die Kirche als Gottesacker
Grabmalskunst in der Nikolaikirche

Einst und immer noch bekannte Berlinerinnen und Berliner fanden sechshundert Jahre lang ihre letzte Ruhestätte in der Berliner Nikolaikirche. Apotheker und Kaufmann, Bürgermeister und Münzmeister, Hauptmann und Kanzler, Reisebäcker und Mühlenmeisterin nennen die Grabdenkmäler als Berufe.  

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| Oktober 2007 | 

 
Jenny Williams: Mehr Leben als eins. Hans Fallada Biographie

Nicht sieben Leben, aber mehr als eins
Jenny Williams nähert sich Hans Fallada

„Mehr Leben als eins?“ Nur so scheint die gebrochene Biographie des Schriftstellers Hans Fallada (1893-1947) zu fassen zu sein. Die Romane „Kleiner Mann – was nun?“(1932), „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ (1934) und „Ein Mann will hinauf“ (hg. 1953) besitzen bis in die Gegenwart große Popularität.

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 | Oktober 2007 | 


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Caroline, Wilhelm und Alexander
Die Humboldts in Berlin

Von „Schloss Langweil“ in Tegel bis nach „Preußisch Arkadien“ zieht sich ein Reigen von Erzählungen über das Leben der Familie Humboldt, der die Stadt Berlin, der Staat Preußen und in der Person des Forschers Alexander von Humboldt die ganze Welt viel zu verdanken haben.  

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| September 2007 | 


Berlin-Bücher: Günter de Bruyn - Unter den Linden 

Größer, aber nicht schöner
Günter de Bruyn spaziert Unter den Linden

De Bruyn beginnt sein Buch mit dem Wintertag, an dem 937 Flugzeuge der 8. US-Luftflotte 2 264 Tonnen Spreng- und Brandbomben über der Mitte Berlins abwarfen und die Straße in eine rauchende Steinwüste verwandelten. Es war der 3. Februar 1945. 

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 | August 2007 |


Berliner Geschichte und Wissenschaft: Astronmie in Berlin 

Der Himmel über Berlin
Die Geschichte der astronomischen Forschung auf den Punkt gebracht

Die Geschichte beginnt mit Johann Carion (1499-1537), Hofmathematiker und Astronom des Kurfürsten Joachim I. Die Sintflut, die Carion für das Jahr 1524 vorhersagte, blieb glücklicherweise aus und Brandenburg mäßig feucht. 

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 | August 2007 |

 
Spandauer Vorstadt - Michael Imhof Verlag

Die heimliche Altstadt Berlins
Spandauer Vorstadt

„Eine Vorstadt zum Verlieben“ nennt Gerhard Eichhorn von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz das Altberliner Quartier vor dem einstigen Spandauer Tor am Hackeschen Markt. Wer hier in den achtziger Jahren unwissend - in Hinsicht auf die Berliner Geschichte dieses Stadtteils - spazieren ging, fand sich bald und immer wieder überrascht:  

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 | Juli 2007 |


Lessing, die Biographie von Willi Jasper im List Verlag 

Lessing, der Judenfreund
Das Leben eines Aufklärers, beschrieben von Willi Jasper 

Die Biographie von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) steht für ein halbes Jahrhundert deutscher Literatur und Philosophie. Er verbürgerlichte die deutsche Aufklärung, begründete die deutsche Nationalliteratur und war der erste freie Schriftsteller.

 

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 | Juli 2007 |


Berlin-Bücher: Die Rohrpost GVE 

Rohrpost
Auf geheimen Wegen durch Berlin

Am 1. März 1963 erließ das Bundespostministerium in West-Berlin die Mitteilung, die Sendungsart „Rohrpost“ falle künftig weg. Rohrpost? „Eine Methode zur Beförderung von Briefen, Karten, Telegrammen, kleineren Paketen und Frachtgut mittels Luftdruck durch Rohrleitungen von Sende- zu Empfangsstation“ ...  

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 | Juli 2007 |

 
Berliner Geschichte im Buch: Anton Friedrich Büsching

Immer ein Paar tausend Pfund Schnupftabak in der Tasche
Anton Friedrich Büsching über Friedrich den Großen

Wenn ein „Vielschreiber“ Anekdoten schreibt und das Werk „Friedrich der Große privat“ betitelt, findet das Büchlein seine Leserschaft. Der König hat ungebrochen über Jahrhunderte sein staunendes, krittelndes, bewunderndes Publikum.

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 | Juni 2007 |


Berlin-Bücher: Der Jüdenhof 

Kein Ghetto in Berlin
Der Jüdenhof an der Grunerstraße

Weitab von den bekannten Orten jüdischen Lebens in der Mitte Berlins liegt heute die Jüdenstraße. Sie weist auf die Anwesenheit von Juden im Mittelalter hin. Die erste urkundliche Erwähnung von Juden in der Stadt erfolgt im Jahr 1295, als den – christlichen – Tuchmachern verboten wurde, Garn von jüdischen Händlern zu beziehen.  

 

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 | Mai 2007 |


Fort Hahneberg von Manfred P. Schulze 

Über Stock und Stein durch die Geschichte
Fort Hahneberg bei Spandau

Während die Berliner Bevölkerung eine Festungsanlage um ihre Stadt gerade fünfzig Jahre lang kannte, lebten die Menschen in Spandau über Jahrhunderte mit Zitadelle und Festung – und dem Fort, südlich des Dorfes Staaken auf dem Hahneberg errichtet. Fort Hahneberg entstand in der Kaiserzeit, in den Jahren 1882 bis 1886. Seine Aufgabe bestand darin, die Festung Spandau zu schützen.  

 

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 | April 2007 |


Berlin-Bücher: Uwe westphal - Berliner Konfektion 

Berliner Konfektion und Mode 1836 – 1939
Die Zerstörung einer Tradition

In einer Zeit, in der ein schlichtes Vorwort AutorInnen schon zu HerausgeberInnen macht, Berlin-Bücher ohne Quellenstudien den Buchmarkt überschwemmen, greifen Leserinnen und Leser, die sich für die Berliner Geschichte interessieren, um so lieber auf Titel zurück, die auf echter Recherche beruhen. Auch wenn sie dafür in die Bibliothek gehen müssen. 

 

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 | April 2007 |


Berliner Geschichte: Die Invalidenstraße 
Gärtner am Galgenplatz und Eisen an der Panke
Die Invalidenstraße inmitten Berlins

Der Spaziergang beginnt am Nordbahnhof und endet am Lehrter Bahnhof, den es nicht mehr gibt, aber das war 1999, als das Buch erschien, noch in weiter Ferne. Dem Buch und seinen vielen Fakten tut das keinen Abbruch. Gerhard Heinicke schreibt tatsächlich einen Spaziergang durch ein Stück Berliner Geschichte nach, beschreibt ein Viertel Berlins, das weitgehend unbekannt ist.

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 | März 2007 |


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Mit Bruno Taut durch Berlin
Winfried Brenne führt zu den Bauten des Architekten

Als vor einhundert Jahren der Deutsche Werkbund gegründet wurde, gehörte er zu den ersten Mitgliedern: Bruno Taut, der Weltbaumeister, der in Berlin zehntausende Wohnungen hinterließ. Der Deutsche Werkbund Berlin nennt ihn „Architekt, Stadtplaner, Designer, Humanist, Idealist, Sozialreformer, Utopist und vor allem Künstler“.

 

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 | März 2007 |


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Der schönste Platz Berlins
Der Gendarmenmarkt in Geschichte und Gegenwart

Berlinerinnen und Berliner behaupten, dass auf dem schönsten Platz der Stadt zwei Dome stehen: der Französische und der Deutsche Dom. (Den einzigen wahren Dom halten wiederum die BesucherInnen der Stadt oft für die Hauptkirche der Katholiken Berlins.)

 

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 | Februar 2007 |


Berlin-Wedding in historischen Ansichten
Berlin-Wedding auf historischen Ansichtskarten
Ein historischer Stadtrundgang

Ungläubiges Staunen weckt bereits die Titelabbildung, die den Weddingplatz mit der 1884 eingeweihten Dankeskirche zwischen Müllerstraße und Reinickendorfer Straße als das Entré des Wedding von der Chausseestraße her zeigt. Diese Ansicht sucht man heute ebenso vergeblich wie viele andere auch.  

 

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 | Februar 2007 |


Luftbildplan berlin

Berlin – „Germania“
Luftbildplan 1945 – Das zerstörte Berlin

„Germania“, diesen Namen hätte Berlin als Reichshauptstadt erhalten sollen, wenn – wie Adolf Hitler plante – die umfassende Neugestaltung der alten Stadt im Jahr 1950 abgeschlossen worden wäre. Der Abriß von mehreren zehntausend Gebäuden war beschlossen und begonnen, um die Bebauung der Nord-Süd-Achse zu realisieren, die mit einem nördlichen Fernbahnhof in der Gegend des Nordhafens beginnen ...

 

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 | Januar 2007 |


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Der Kaiser von Neukölln

Berlin 1948. Wilhelm Kaiser dachte sich eine kluge Lösung aus: Briten und Amerikaner bauen eine Brücke über die sowjetisch besetzte Zone hinweg nach Berlin. Ob man für den Bau der Brückenpfeiler auf dem Territorium zwischen Berlin und den Westzonen eine Genehmigung erhalten würde? Ach, denen würde schon etwas einfallen. 

 

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 | Januar 2007 |


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Die Mendelssohns – eine deutsche Familie von A bis Z

Alle zwei Jahre gibt die in Berlin ansässige Mendelssohn-Gesellschaft die Mendelssohn-Studien heraus und erweitert damit die Reihe der Berlin-Bücher. Die Aufsätze der letzten Ausgabe aus dem Jahre 2005 wählten Hans-Günter Klein und Christoph Schulte aus. 15 Beiträge haben die beiden Herausgeber zusammengetragen und redigiert. Die Reihenfolge entspricht der Generationenfolge innerhalb der Familie. 

 

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 | November 2006 |

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Ganz Berlin. Ein Stadtführer

Woran erkennt man gute Berlin-Bücher, insbesondere einen guten Stadtführer? Unter anderem daran, dass nicht nur die zeitweise in Mode gekommenen Stadtteile, Personen und Ereignisse zur Sprache kommen, sondern auch jene, die die Berliner Geschichte wesentlich geprägt haben, aber heute nicht zu den touristischen Zielen gehören.

 

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 | November 2006 |

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Jüdische Geschichte in Berlin

Moses Mendelssohn, Henriette Herz, Heinrich Heine, Felix und Fanny Mendelssohn-Bartholdy, Samuel Fischer, Emil und Walter Rathenau, Magnus Hirschfeld, James Simon, Alfred Döblin, Lesser Ury, Max Liebermann, Georg und Walter Benjamin, Paul Singer, Hugo Heimann ...

 

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