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 Neue Bücher für Berlin  -  Bücher zur Berliner Geschichte 

   

 Berlin-Bücher  Berlin-Literatur  Buchbesprechungen  Rezensionen 

 
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 | Dezember 2007 |

 
Das Berliner Hansaviertel von Frank-Manuel Peter, Sutton Verlag

Vom „Zukunftswillen dieser Stadt“
Das Hansaviertel in frühen Photographien

Frank-Manuel Peter nennt es ein „Privileg, seit Geburt im Hansaviertel leben zu dürfen. Als Mitglied des Bürgervereins Hansaviertel initiierte und kuratierte er die Ausstellung „50 Jahre Interbau 1957-2007“, die den U-Bahnhof Hansaplatz für Monate in ein Museum verwandelte. Das vorliegende Buch erschien als Katalog zur Ausstellung. 

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 | Dezember  2007 |

 
Krankenhausstadt Buch, Mabuse Verlag

„Irrenanstalt“, „Arme-Leute-Heim“ und „Lazarett“

Die Krankenhausstadt Berlin-Buch


Die „Krankenhausstadt Buch“ entstand in den Jahren 1899 bis 1929 nach Plänen des Berliner Stadtbaurats Ludwig Hoffmann. Eine Krankenhausstadt im Grünen entwarf der Architekt. Sie bestand aus der „III. Irrenanstalt“, der „Heimstätte“, dem „Alte-Leute-Heim“, dem „Lazarett“ und der „Heilstätte für Lungen- und Kehlkopfkranke“.

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 | September 2007 |


Berliner Geschichte im Buch: Die Franziskanerklosterkirche im Michael Imhoff Verlag 

Neueste Forschungsergebnisse
über das älteste Gebäude Berlins

Die Kirchenruine des Grauen Klosters in Berlin

Historische Ansichten der Berliner Architektur haben einen besonderen und traurigen Reiz, weil sie in zu vielen Fällen zerstörte Kleinode und Marksteine der brandenburgischen Architekturgeschichte zeigen. Im Falle der Franziskaner-klosterkirche, deren Ruine in der Klosterstraße von Touristenströmen unentdeckt bleibt, staunen die Betrachtenden über die Fülle dessen, was Bildern und Quellen noch vorhanden ist. 

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| September 2007 | 

 
Berliner Geschichte in Friedrichsfelde: Der Zentralfriedhof, Verlag Das Neue Berlin

Ein Friedhof für die Reichshauptstadt
Der Central-Friedhof Friedrichsfelde

Friedrichsfelde hat einen Tiergarten, ein Schloss aus Hohenzollern-Zeiten, das von Krokodilhäusern und Skulpturenresten der Stadt umgeben ist, und einen großen Friedhof. Armenfriedhof, Central-Friedhof, Sozialisten-friedhof, Nationalfriedhof: Er trägt viele Namen. 

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 | August 2007 |

 
Berliner Geschichte: Hertha im Verlag Harald Voß

Englische Fußlümmelei erobert Berlin
Hertha gegen Preußen

Was ist schon dran, wenn 22 mehr oder weniger erwachsene Männer über den Rasen rennen, kraquelen und rempeln, um einen Lederball ins Tor zu jagen? 1881 lösten die Jugendlichen auf dem Tempelhofer Feld Entsetzen aus, bei allen, die älter waren als die Spieler. Zwei Fußball begeisterte Autoren haben sich der Geschichte des Vereins von der Plumpe angenommen ... 

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| Juli 2007 | 


Berliner Geschichte im Buch: Kriminalgericht Moabit 

Zwischen Keller und siebentem Himmel
100 Jahre Neues Kriminalgericht in Moabit

Eine Frau hat hier die ganze Macht in ihren Händen: Justitia. Sie prangt, wenn auch etwas eingeklemmt, im Schild über dem Eingang des Neuen Kriminalgerichts in der Moabiter Turmstraße. Ihre Schwester thront in der Mittelhalle, Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand zum Schwur erhoben: Die Wahrheit weist den Eintretenden den Weg. 

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 | Juni 2007 |

 
Berliner Geschichte im Buch: Max Liebermann

Die eigene Scholle am Wannsee
Max Liebermann und seine Villa und die Berliner Geschichte
 

Dass sich das Rauhbein Liebermann im Haus am Pariser Platz eingeengt fühlte, können Menschen, die eine Zweizimmerwohnung bewohnen, kaum nachempfinden, den Traum des Malers vom großen Garten, den andere pflegen, schon eher. Max Liebermann war 63 Jahre alte, als er sich den langgehegten Traum von einem grünem Paradies erfüllte.

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 | Juni 2007 |


Fanny Hensel: Briefe aus Paris, Reichert Verlag 

Von Berlin nach Paris und zurück
Fanny Hensel auf Reisen

Über Köln, Düsseldorf und Aachen, Lüttich, Namur und Valenciennes reiste die Komponistin Fanny Hensel im Sommer 1835 von Berlin nach Paris. Zweieinhalb Monate lang lebte sie mit ihrem Mann, dem Maler Wilhelm Hensel, dem Sohn Sebastian, damals fünf Jahre alt, und der Schwägerin Minna „aus den Koffern“. Das Reisen war beschwerlich. 

 

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 | Mai 2007 |


Prenzlauer Ecke Fröbelstraße, Lukas Verlag 

„Ich bin immer auf der anderen Straßenseite gelaufen“

Welche Geschichten haben diese Mauern wohl erlebt?
Hospital und Siechenhaus der Reichshauptstadt, Haftort der Geheimdienste, Bezirksamt Prenzlauer Berg: 120 Jahre Geschichte stecken in den Backsteinbauten, die an der Prenzlauer Allee Ecke Fröbelstraße stehen. Gut einhundert Jahre davon breiten die AutorInnen in ihrem Buch aus.  

 

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 | Mai 2007 |


Jan Feustel: Der Teltowkanal, Hendrik Bäßler Verlag 

Telte, Bäke, Teltowkanal
Vom Bach zum Schifffahrtskanal

37,8 Kilometer ist er lang, der Teltowkanal, der sich von der Glienicker Lake bei Kohlhasenbrück bis nach Grünau zieht, wo er in die Dahme mündet. Handfeste Probleme führten zu seinem Bau. Einer Region, in der am Ende des 19. Jahrhunderts 250 000 Menschen lebten, fehlte die Entwässerung.  

 

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 | Mai 2007 |

 
Berliner Geschichte: Karl Friedrich Schinkel

Baumeister mit Leib und Seele
Karl Friedrich Schinkel in Berlin und Potsdam

Rastlos und arbeitswütig war er und der einzige Künstler, nach dem eine ganze Epoche benannt wird, als Schinkelzeit. Die Bezeichnung trifft tatsächlich häufig besser den Charakter der Zeit zwischen den Napoleonischen Kriegen und der Revolution von 1848. Die Werkschau beginnt in Berlin mit der Neuen Wache.

 

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 | Mai 2007 |


Berliner Geschichte: Die Wilhelmstraße 

Eine noble Straße macht Politik
Geschichtsmeile Wilhelmstraße

Die wechselhafte Geschichte der Gebäude in der ersten deutschen (Weimarer) Republik, im nationalsozialistischen Reich und in der DDR war 1996 Thema der Freiluft-ausstellung Geschichtsmeile Wilhelmstraße. Weil das Interesse sehr groß war, wurde aus der zeitlich begrenzten Ausstellung eine dauerhafte. Nun ist sie erneuert worden.

 

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 | April 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Der Palast der Republik

Der Palast am Schloßplatz
Die Geschichte vom Palast der Republik

Der Palast steht nackt und ohne Mittelbau am Schloßplatz. So stand er schon einmal, 1974, als die Stahlkonstruktion in die Gleitkerne montiert wurde und der Platz noch Marx-Engels-Platz hieß. Ist deshalb die Rede von Rückbau und nicht von Abriss?  

 

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 | April 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Die Mendelssohns
Musik im Salon
Die Musikveranstaltungen bei den Mendelssohns

Gibt es eine deutsche Universität, die einen Frauennamen trägt? Berlin jedenfalls besitzt eine Freie Universität, eine Technische Universität, eine Universität der Künste und eine Humboldt-Universität. Ein Humboldt-Forum wird hinzukommen. – Auf diesen Gedanken verfällt der kritische Geist beim Lesen des ersten Beitrags in diesem Band. 

 

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 | April 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Die Jägerstraße

Tauben und Jäger am Gendarmenmarkt
Von der Jägerstraße zum Gendarmenmarkt

Die Straße ist nicht besonders lang. Sie verbindet die Oberwallstraße auf dem Friedrichswerder mit der Mauerstraße in der Friedrichstadt und überquert dabei den Gendarmenmarkt. Die Jägerstraße trägt ihren Namen nach den kurfürstlichen Jägern, die ihr Domizil jenseits der Stadtmauern am Tiergarten hatten.   

 

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 | April 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Sowjetische Ehrenmale

Helden und Soldaten auf dem Friedhof
Die sowjetischen Ehrenmale in Berlin

Ein sowjetisches Ehrenmal war der erste Berliner Nachkriegsbau: das Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg im Tiergarten an der Straße des 17. Juni. Das Zusammenspiel von sowjetischem Ehrenmal und Straßenehrung ist an dieser Stelle kurios, spiegelt die Widersprüche der jüngeren deutschen, ja, europäischen Geschichte. 

 

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 | März 2007 |


Berlin-Bücher: Monopoly in Prenzlauer Berg 
Ein Prenzlberger wird Hausbesitzer  

Max Steinert vermisst das Toben auf den Dächern über Berlin und die Partys, die sie da oben feierten. Gleich nach der Öffnung der Mauer, kaum sind die ersten Häuser von Volks- in Privateigentum übergegangen, ist Schluß damit. Das Reich der Dächer von Prenzlauer Berg gibt es nicht mehr. Max trauert ihm nach. Er erhält sein Diplom als Ingenieur für Gartenbau und – nach alter DDR-Sitte – einen befristeten Arbeitsvertrag beim Umweltamt.

 

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 | März 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Revolution im Wasserglas 

„Wieso gewannen die Russen den Ersten Weltkrieg?“

Ben Hecht war einer der berühmtesten Drehbuchautoren, die Hollywood gesehen hat. Wo nimmt ein Drehbuchautor in den Vereinigten Staaten von Amerika seine Ideen her? Waren vielleicht seine Erinnerungen eine Quelle? 1918 zum Beispiel: Der Deutschland-Korrespondent der „Daily News“ steigt im Hotel Adlon am Pariser Platz ab. Das Abenteuer kann beginnen ... 

 

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 | März 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Das Jüdische Krankenhaus
„Nichts Juden. Juden kaputt“
Überleben im Jüdischen Krankenhaus Berlin

Seit mehr als 250 Jahren besteht das Jüdische Krankenhaus Berlin. Das Jüdische Krankenhaus überstand auch den nationalsozialistischen
Terror von 1933 bis 1945. Die ärztliche und pflegerische Arbeit konnte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs durchgeführt und in der Nachkriegszeit fortgesetzt werden. Das erscheint wie ein Wunder, doch das war es nicht, sondern kalte Berechnung.
 

 

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| Februar 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Heiliggeistkapelle  

Backstein zwischen Glaspalästen

Gleich hier war die Stadtgrenze erreicht: In unmittelbarer Nähe zur Stadtmauer errichteten Handwerker ein Kleinod, das heute selbst die Bevölkerung Berlins kaum noch kennt: Die Heilig-Geist-Kapelle an der Spandauer Straße, erbaut als Gotteshaus des Hospitals zum Heiligen Geist, des einzigen innerstädtischen Hospitals in Berlin. In diesem Haus ließ die Stadt die Armen betreuen, auch alte und kranke Menschen fanden Unterkunft und Pflege.

 

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| Februar 2007 |


Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Biedermeier 

Wonnige Zeiten in stiller Biederkeit

Ein einziges Haus hat im alten Berlin die Zeitläufte unbeschadet überstanden. Es gehörte der Familie Knoblauch, die mit besonderem Verständnis die eigene Geschichte und Erbstücke bewahrte. Mit diesen Schätzen einer jetzt fast 250jährigen Familiengeschichte stattet das Stadtmuseum Berlin eine Ausstellung zum Berliner Biedermeier im Knoblauchhaus aus. In Henriette Knoblauch ist das Ideal der bürgerlichen Frau im Biedermeier treffend geschildert. 

 

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  | Januar 2007 |

Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Moses Mendelssohn

Wie kam Moses nach Berlin?

Am 30. August des Jahres 2004 brachen sie auf. Wolfgang Holtz und Klaus-Dieter Wille wanderten vom Ort des Geburtshauses Moses Mendelssohns in Dessau nach Berlin. Sie suchten die Antwort auf die Frage, welchen Weg Herr Moses aus Dessau genommen haben könnte.
Regina Scheer hat diese Wanderung zum Anlass genommen, den Band „Mausche mi Dessau. Moses Mendelssohn. Sein Weg nach Berlin“ zu veröffentlichen.

 

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 | Januar 2007 |

Berliner Geschichte Buchbesprechungen: Denkmale in Tiergarten

Vom Reichstag zur AEG-Turbinenhalle 

Der Bezirk Tiergarten vereinte die Kolonie Moabit, den Großen Tiergarten, Hansa- und Alsenviertel sowie die Schöneberger Vorstadt und zahlreiche Randsiedlungen zum Bezirk Tiergarten, der seinerseits am 1. Januar 2001 im Großbezirk Mitte aufging.
Dem einstigen Bezirk widmet das Landesdenkmalamt Berlin den 358 Seiten starken Band der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.  

 

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