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 | Nr. 6, Februar 2007 |

   

 Aktuelles zur Berliner Geschichte 

 

Frühere Ausgaben von Aktuelles finden Sie im Archiv

   
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Akademie der Künste - das Programm für März 2007 

(K)eine Glasfassade am Pariser Platz
Führungen im Neubau der Akademie der Künste

28.2.07 | Noch nie in ihrer mehr als dreihundertjährigen Geschichte hatte die Akademie der Künste ihren Mitgliedern die Gelegenheit geben können, ihr Haus selbst zu gestalten. Der Entwurf von Günter Behnisch und Manfred Sabatke mit Werner Durth gelangte zur Ausführung. Nicht ohne einen Fassadenstreit auszulösen.

 

 

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Der Reichstag im Frühjahr 2005 

27. Februar 1933: Der Reichstag brennt

27.2.07 | Und niemand geht hin? Marius van der Lübbe bekennt sich schuldig, den Brand im Reichstagsgebäude gelegt zu haben, doch die Nationalsozialisten suchen sich selbst einen „Schuldigen“. Feinde gibt es schließlich genug. Am 28. Februar erlässt die Regierung die „Reichstagsbrand-verordnung“, die die Verfolgung von Kommunisten und Oppositionellen jeder Richtung „erlaubte“. Der Terror wurde „legalisiert“. Gestern brannte in Berlin ein jüdischer Kindergarten.

   
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Hildegard Knef - die Biographie von Christian Schröder, Aufbau Taschenbuch Verlag 2005 

Für mich soll's rote Rosen regnen

26.2.07 | Könnten wir das nicht alle unterschreiben?
„ ... mir sollten ganz neue Wunder begegnen, mich fern vom Alten neu entfalten, von dem, was erwartet, das meiste halten. -  - Ich will, ich will.“ Hildegard Knef, die Große, die ganz Große, die Unbändige, das Vorbild, die „Sünderin“.

 

 Mehr davon in der März-Ausgabe 

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Symbol Berliner Geschichte: Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor 

Die Leselieblinge des Monats 

25.2.07 | An den Rubriken Berlin-Bücher, Adressen und Veranstaltungen geht niemand vorbei. Gute Buchbesprechungen zur Berliner Geschichte liebt das Publikum. In der Berlin-Chronik sind Aufklärung und Industrialisierung am gefragtesten, bei den Biographien Friedrich II. - wer sonst - und Claire Waldoff - na klar -, dicht gefolgt von Ruth Berlau, Ernst Reuter und Cioma Schönhaus. Von den Orten Berliner Geschichte besitzen gerade der Dorotheenstädtische Friedhof und der Comenius-Garten die größte Anziehungskraft.

 

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Das neue Faltblatt mit dem Programm vom Kunstamt Neukölln 

„Forget Paris“ zum Beispiel - Kunstamt Neukölln 

24.2.07 | Das ganze Programm für März und April auf einen Blick: Das Kunstamt Neukölln hat das aktuelle Programm veröffentlicht. „Forget Paris“? Sechs Neuköllner Künstlerinnen zeigen ihre Arbeiten in der Helene-Nathan-Bibliothek. Am 9. März wird das renovierte Gemeinschaftshaus eröffnet. Gernot Petzold zeigt seine Photographien „Atatürks Kinder“. Und dann gibt es noch die Neuköllner Stadtführungen. Nichts wie hin ...

 

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Monopoly im Prenzlauer Berg, Bucheinband

Monopoly in Prenzlauer Berg 

23.2.07 | Wie fühlt sich der kapitalistische Westen an, wenn man 26 Jahre alt ist, gerade aus dem Studium geflogen ist und die Dächer in Prenzlauer Berg nicht mehr betreten darf, weil die Eigentümer der Häuser zurückkehren und es verbieten? Frank Ewald beschreibt in seinem Buch eine andere Art der Machtübernahme. Sein Held Max Steinert kauft das Haus, in dem er lebt, und macht so seine „Wende“ 1989. Eine wahre Geschichte. 

 

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Kolonie Wedding 23. Februar 2007

Photographie, Graphik, Musik und eine Kiezschreiberin

22.2.07 | Die „Tour de Galerie” der Kolonie Wedding bietet dieses Mal zwei Startpunkte an: nach der „Lesung zur Halbzeit“ der Kiezschreiberin im Forum Soldiner Kiez, Prinzenallee 45c um 20.00 Uhr und im Café „La Tortuga“, Koloniestraße 23, um 20.30 Uhr. Und das alles am Freitag, den 23. Februar.

 

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Der Buchhändlerkeller in der Carmerstraße 

Hommage an den Buchhändlerkeller auf www.berlinerliteraturkritik.de

21.2.07 | Ich gebe zu, ich hab's verpasst: Der Buchhändlerkeller wird vierzig Jahre alt. In der Görresstraße in Friedenau gründete ihn Klaus Peter Herbach, jetzt ist er schon lange in der Carmerstraße in Charlottenburg  - und aufgestiegen: ins Erdgeschoss. Angelika Leitzke hat einen schönen, ausführlichen Artikel über die Geschichte des Buchhändlerkellers geschrieben. Unbedingt lesen!

 

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Berliner Geschichte in Friedrichshain und Kreuzberg: Ein Stadtwandel-Führer 

Ne var ne yok ? Was gibt's Neues in Kreuzberg und Friedrichshain ?

20.2.07 | Neue Architektur in Kreuzberg? War da was? In Friedrichshain fällt sofort das Stichwort Warschauer Platz, der Osthafen ist im Gespräch - und überhaupt ist Friedrichshain im Kommen. Christiane Borgelt und Regina Jost haben in Friedrichshain, im grün-bürgerlichen und bunt-chaotischen Kreuzberg die Neubauten der letzten 16 Jahre für einen dieser animierenden, handlichen Stadtwandelführer zusammengestellt. In der Berlinischen Galerie wird der Band am 22. Februar präsentiert.  

 

 

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Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir, Fischer Taschenbuch Verlag 1997 

In Berlin zum Erfolg: Carl Zuckmayer zum Gedenken

19.2.07 | Vor siebzig Jahren veröffentlichte Carl Zuckmayer erste Gedichte in der wunderbaren Wochenzeitschrift „Die Aktion“. Vor sechzig Jahren erlebte er die Uraufführung seines Theaterstückes „Des Teufels General“ in Zürich. Heute spricht Hildegard Vollmer in der Matthäuskirche in Steglitz über den Dramatiker, der 1896 zur Welt kam und vor dreißig Jahren starb. Am Kieler Schauspielhaus provozierte er derart, dass ihm fristlos gekündigt wurde. In Berlin erlangte er Weltruhm. 

 

 

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Das Pallasseum anstelle des Sportpalastes Pallastraße Ecke Potsdamer Straße, Juli 2006 

Zehn Fragen wie Befehle: Goebbels' „Rede“ im Sportpalast

18.2.07 | Selbstdenken verboten: Am 18. Februar 1943 schwor Propagandaminister Joseph Goebbels die im Sportpalast versammelten Deutschen auf den „totalen Krieg“ ein. Frage vier von insgesamt zehn Fragen: „Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?“ Und das Publikum tobte, bejahte begeistert und folgte. Der Sportpalast büßte sein Schweigen mit Abriss.

 

 

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Der KulTourPlan Wedding 

KulTourPlan Wedding - die neue Ausgabe

17.2.07 | Von der Ateliergemeinschaft K-02 bis zum Zuckermuseum: der KulTourPlan Wedding bietet zwei Monate Kultur - bis zum 8. April läuft der aktuelle Plan. Im Atze Kindertheater liebt Ben immer noch Anna, im Tangoloft gibt Martina erst Anleitung, dann mimt sie den DJ, und die Kolonie Wedding macht spätestens am 23. Februar wieder von sich reden.   

 

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Heinrich George: Plakat zu Berlin Alexanderplatz auf der VHS-Kassette 

Auch ein Überleben

16.2.07 | Der Schauspieler Heinrich George (1893-1946) und der Kunsthistoriker Wilhelm Fraenger (1890-1964) lernten sich 1920 auf einer Kunstausstellung in Frankfurt am Main kennen. Josef Goebbels ernannte George zum Intendanten des Schillertheaters in Charlottenburg. Heinrich George bot seinem Freund Fraenger - wie auch anderen bedrängten Künstlern - Arbeit im Theater an. Das Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt bis zum 18. März in einer Ausstellung Bilder dieser Freundschaft.

 

   

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Sing-Akademie zu Berlin 

Wenn Männer und Frauen gemeinsam singen ...

15.2.07 | ... dann erklingt die „Sprache der Engel“. Die schöne Beschreibung stammt von Wilhelm Heinrich Wackenroder. Er war Schüler von Carl Friedrich Christian Fasch, der 1791 in Berlin den ersten gemischten Chor der Welt gründete. Aus diesem Chor ging die Sing-Akademie hervor, die ihr Domizil in der Villa Elisabeth in der Invalidenstraße hat. Am Montag, den 19. Februar, singt der Chor „Der Tod Jesu“ von Carl Heinrich Graun.

 

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Die Kunst in Brandenburg-Preußen, Gebr. Mann Verlag, Ausschnitt 

Gesucht: Eine Kunstgeschichte Berlins

14.2.07 | Übermorgen jährt sich der Geburtstag des Kurfürsten Friedrich Wilhelm, besser bekannt unter dem Beinamen „Der Große Kurfürst“ - weil er die Schweden aus Brandenburg verjagte - zum 387. Mal. Grund genug an ein Buch zu erinnern, dessen Titelbild den Kurfürsten zeigt: Die Kunst in Brandenburg-Preußen von Helmut Börsch-Supan, Berlin 1980. Es braucht - nach 27 Jahren - dringend eine Nachfolge. AutorInnen gibt es genug. Doch die müssen Geld verdienen.

   
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Das große Ringelnatz-Buch vom Diogenes Verlag

Geschichten vom Seepferdchen

13.2.07 | gibt es an drei Abenden im Renaissance-Theater: „Und auf einmal steht es neben Dir“. Ein Ringelnatz-Abend mit Hans Diehl. Das Akkordeon spielt Christian Gerber. Am Sonnabend, den 17. Februar, um 20.00 Uhr stehen die Herren zum Vergnügen des Publikums bereit.
Über Ringelnatzens Sachsenplatz in Westend schrieb Bernd Oertwig in der zweiten Ausgabe des „Berliner Lindenblatt“.

 

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Technikreklame der fünfziger Jahre 

Da freut sich die Redaktion

12.2.07 | Kaum erschienen, schon der Renner. Technikgeschichte und Berliner Spaziergänge erfreuen sich großer Beliebtheit. Wenn das so weitergeht, wie in den letzten beiden Tagen, überholen die neuen Rubriken die bisherigen Lieblinge: Veranstaltungen, Berliner Straßen, Biographien, Berlin-Bücher, Berliner Geschichte und Berlin-Chronik.
Und das im Jahr der Geisteswissenschaften!  

   
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Nicht unglaublich, nur wahr

11.2.07 | Sie waren politische und kriminelle Gefangene im Konzentrationslager Sachsenhausen. Mit der Teilnahme am Unternehmen Bernhard konnten sie ihr Leben retten, als Geldfälscher. Die Filmfestspiele Berlin 2007 zeigen den deutsch-österreichischen Fim „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowiztky. Das ist eine Gelegenheit an den „Passfälscher“ Cioma Schönhaus zu erinnern, der seine Geschichte vor zwei Jahren veröffentlichte.

 

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Der Verkehr mittels des Telefons - Fries am Fernsprechamt, Jägerstraße 

Telefon von der Alexander- bis zur Zimmerstraße
Das erste Berliner Telefonbuch von 1881

10.2.07 | Das Telefon eroberte Berlin geographisch gesehen „im Sturm“. Das heißt natürlich Berlin in den Grenzen von 1881, denn in diesem Jahr öffnet Generalpostmeister Heinrich Stephan das erste Fernsprechamt. Nur dreieinhalb Jahre vergehen zwischen der ersten Begegnung Stephans mit den Bellschen Apparaten und der Einführung und Durchsetzung des Telefons in Berlin. 

 

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Am alten Fenn in Johannisthal 

Berliner Spaziergänge
-  neu auf www.berliner-lindenblatt.de

9.2.07 | „Da möchte ich gern einmal hin“, sagen viele Menschen in der Stadt, ganz gleich von welchem Ort gerade die Rede ist. Wer in dieser Stadt hat schon so viel Zeit, alle Ecken der Berliner Geschichte aufzusuchen, alle Winkel der großen Metropole zu erkunden? Die Berliner Spaziergänge führen Sie überall hin. 

 

 Mehr davon ab sofort hier ... 

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    Die Adressen zur
     Berliner
     Geschichte
     sind wieder da !

Ihr Link fehlt auf dieser Seite?

8.2.07 | Die Adressen zur Berliner Geschichte stehen wieder zur Verfügung. Hier finden Sie Adressen und Weblinks von Museen, Sammlungen, Gedenkstätten, Vereinen, Archiven und Bibliotheken. Wenn sich Ihre Einrichtung forschend und vermittelnd mit der Berliner Kulturgeschichte befasst, schicken Sie bitte Ihre Angaben an die Redaktion.

 

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Ankündigung des Schinkelzentrums mit dem Porträt Grenanders

Ein Schwede in Berlin: Alfred Grenander baut die Berliner U-Bahn

7.2.07 | „Wegweisend war sein Umgang mit Stahlkonstruktionen ebenso wie mit Farbe ...“, heißt es in der Ankündigung zur Tagung, die am kommenden Wochenende im Schinkelzentrum Berlin an der Technischen Universität stattfindet. Wohl wahr. Wegweisend ist, was das Schinkelzentrum gemeinsam mit dem beinahe abgewickelten Fachgebiet Kunstgeschichte an der TU und der Schwedischen Botschaft auf die Beine stellt.

 

 

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Faltblatt der BStU

„Stasihausen“ - ein besonderer Vortrag + Gespräch

6.2.07 | Bitte vormerken: Die Bauten für das Ministerium für Staatssicherheit in der Normannenstraße sind Thema des Vortrags von Stephan Wolf. Danach stehen der Referent und Roland Wiedmann sowie der Historiker Christian Halbrock zum Gespräch zur Verfügung: In der Landesvertretung des Freistaats Thüringen, Mohrenstraße 64, Mitte. Am Donnerstag, den 8, März, 19.00 Uhr.

 

  

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Deutsche Münzen 

Auch in Berlin gilt:
Arbeit für Geld, nicht für schöne Worte

5.2.07 | Berlin übt eine große Anziehungskraft auf junge Menschen aus. Doch das Klagen über die schlechte Ausbildung ist groß. Wie verhält sich dazu das Ergebnis der Studie an der FU, dass 37 Prozent der Hochschulabsol-ventInnen durchschnittlich (!) dreieinhalb Jahre brauchen, um einen Arbeitsplatz zu erhalten? Dazwischen machen sie so genannte Praktika: Volle Arbeit, keine oder geringe Bezahlung. So hat diese Stadt keine Zukunft. 

 

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Gianluca Falanga entdeckt die italienischen Momente Berlins 

4.2.07 | ... schrieb Jörg von Bilavsky in der Oktober-Ausgabe über das Buch „Italien in Berlin“ . Im Italienischen Kulturinstitut erzählt der Autor am Mittwoch, den 7. Februar, noch einmal über das Schreiben, über sein Buch und über Italien in Berlin. Da stehen die Filmfestspiele schon vor der Tür, leider ohne die größte der italienischen Diven: Sophia Loren. 

 

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Paul Gerhardt, Kupferstich nach dem Bildnis in Lübbenau 

Ich selbsten kann und mag nicht ruhn

3.2.07 | heißt es in einer Strophe des Liedes „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Es stammt von dem Dichter und Theologen Paul Gerhardt. Dessen 400. Geburtstag feiert das Stadtmuseum Berlin mit einem eindrucksvollen Veranstaltungsprogramm als Begleitung zur Ausstellung. Die Ausstellung wird am 11. März eröffnet. Das Programm mit Vorträgen renommierter Fachleute und viel, viel lutherischer Musik finden Sie jetzt schon auf www.berlinder-lindenblatt.de.  

 

 

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Spendenaufruf zur Sanierung des Sophienturms 

Ein Kirchturm für Berlin - Spendenaufruf für den Sophienturm

2.2.07 | Er ist wirklich etwas ganz Besonderes, der Turm der Sophienkirche in der Spandauer Vorstadt. Er ist nicht nur einer der schönsten Türme der Stadt, er ist auch der einzige erhaltene Kirchturm des Barock in Berlin. Königin Sophie Luise stiftete die Kirche, König Friedrich Wilhelm I. den Turm. Erbaut hat ihn Johann Friedrich Grael in der Tradition protestantischer Kirchtürme, wie sie Andreas Schlüter für Berlin begründete.

 

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Berliner Geschichte im Buch: Berliner Leben im Biedermeier 

1.2.07 | Von Knobloch zu Knoblauch wechselte der Familienname im frühen 18. Jahrhundert. Mit der Familie Keibel gemeinsam gelang den Knoblauchs der Aufstieg zu einer der bedeutenden Bürgerfamilien Berlins. Ihr Haus in der Poststraße 23 ist zum Inbegriff dessen geworden, was erst viel später unter dem Namen Biedermeier bekannt wurde. Das Stadtmuseum Berlin hat dieser Epoche und Lebenshaltung einen Katalog gewidmet.

 

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  Archiv Aktuelles zur Berliner Geschichte
   
  Januar 2007      Dezember     November     Oktober 2006 
   
   
 

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