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| Nr. 7, März 2007 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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Frühere Ausgaben von Aktuelles finden Sie im Archiv
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Stadtführung um den Gendarmenmarkt am Sonntag
31.3.07 | Zwei „Dome“ und ein Schauspielhaus prägen die Gestalt des Platzes, der als einer der schönsten Berlins, manchen Menschen gar als einer der schönsten Europas gilt. Seine Anfänge, eingezwängt in die Bastionen der Festungs-anlage, waren bescheiden, sein Aufstieg rasant. Erst Friedrich II. sorgte dafür, daß der Platz wesentlich sein Aussehen änderte.
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Berlin regional: Berliner Geschichte im Museum
30.3.07 | Der Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen stellt in einer Broschüre 19 Museen in Berlin vor, die sich zu gemeinsamen Aktivitäten zusammengeschlossen haben. Gegründet wurden die Museen als Heimatmuseen. Diese Bezeichnung haben die meisten Häuser jedoch abgelegt, deshalb der „ländliche“ Begriff Regionalmuseen. Zu erhalten ist der Führer durch die Regionalmuseen in den einzelnen Museen.
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Vicki Baum in der Akademie der Künste
29.3.07 | „Menschen im Hotel“ ist eines dieser erstaunlichen Bücher, das in der vierten Generation noch gelesen wird. Vicki Baum schrieb es 1929, Edmund Goulding verfilmte den Roman 1932, in der Hauptrolle: Greta Garbo. Am 18. April stellt Nicole Nottelmann ihre Biographie über die Schriftstellerin in der Akademie der Künste vor.
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Alfred Grenander bekommt Verlängerung
28.3.07 | Die Ausstellung zum Werk des Berliner U-Bahn-Architekten Alfred Grenander wird bis zum 19. August verlängert. „Berlin über und unter der Erde“ bleibt uns noch eine Weile erhalten. Das Deutsche Technikmuseum und die Schwedische Botschaft zeigen mehr als U-Bahnhöfe: Entwürfe für Villen, Wohnräume und Möbel - alles vom Feinsten.
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Rudi Dutschke lebt! Werkschau Helga Reidemeister
27.3.07 | Aufrecht gehen, Rudi Dutschke - Spuren: In Leipzig läuft im Rahmen der Werkschau Helga Reidemeister der Film über das Leben Rudi Dutschkes. Am 30. März und am 31. März zeigt das Dachkino den 1988 entstandenen Film. Am 11. April vor 35 Jahren wurde Dutschke von einem Attentäter schwer verletzt. Zwanzig Jahre später drehte die 1940 in Halle geborene Regisseurin ihren Film.
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Berliner Geschichte ist unschlagbar
26.3.07 | Stadtführungen in Berlin, Vorträge zur Berliner Geschichte, Lesungen von Berliner Autorinnen und Autoren, Ausstellungen und Filme ... Veranstaltungen zur Berliner Geschichte auf www.berliner-lindenblatt.de sind gesucht, und deshalb ist die Website ein voller Erfolg. Danke für Veranstaltungshinweise, Anregungen, Fragen. Jetzt haben die Veranstaltungen zur Berliner Geschichte ein neues Gewand.
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Ein Weddinger Junge liest Hardy Krüger
25.3.07 | Den Termin kann man sich vormerken: Hardy Krüger liest am 24. April um 19.30 Uhr in der Urania. Was hat er eigentlich nicht gemacht? Er wird davon erzählen, bislang unveröffentlichte Geschichten aus seinem Buch vorlesen. Vermutlich keine Berliner Geschichte. Macht nichts, die Welt ist ja ein klein wenig größer als Berlin.
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Radfahren in Berlin - und überleben
24.3.07 | Das Umdenken hat zumindest begonnen, davon ist der ADFC überzeugt. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub erinnert in der „Radzeit“ an die revolutionären Änderungen in der Autofahrer freundlichen Straßen-verkehrsordnung vor zehn Jahren. Selbst der ADAC sieht mittlerweile die Vorteile von Radspuren im Sichtfeld des motorisierten Verkehrs. Eine schöne Berliner Geschichte.
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Überall Architektur - Baukultur und Schule e. V.
23.3.07 | Wie man Schülerinnen und Schüler für Berliner Geschichte und Architektur begeistern kann, zeigt das Projekt Baukultur und Schule. Von der zweiten bis zur dreizehnten Klasse in Schulen in Lichtenberg und Friedrichshain haben sich Kinder und Jugendliche auf den Weg gemacht und ihre Umgebung erkundet, photographiert, gefilmt, nachgebaut.
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727 Jahre Berliner Bär
22.3.07 | Die Berlin-Chronik im Jahre 1280: Die markgräfliche Münze zu Berlin wird erstmals erwähnt. In Berlin-Cölln findet der erste urkundlich bezeugte märkische Landtag statt. Der Rat der verkündet die Zunftordnung der Kürschner. Der Bär erscheint erstmals im Berliner Stadtsiegel: Er steht aufrecht, wie auf dem Einband des Führers „Berlin Märkisches und Köllnischer Park“, den Ingrid Bartmann-Kompa für den Verlag Schnell & Steiner schrieb. Darin wird auch der Bärenzwinger erwähnt.
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Na endlich: Berlin im „Spiegel“
21.3.07 | Das wurde auch Zeit. „Der Spiegel“ hat sich der Hauptstadt angenommen. 1. In Berlin wird immer gearbeitet, die einen tun das am immerwährenden Frühstückstisch, die anderen auf der Party. 2. Die Gäste der Stadt erschöpfen sich - an so viel Vergangenheit und Gegenwart. 3. Geschichte: Preußen, Nazis, Bomben, Mauer. - Immerhin.
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Der Berliner Bär hat Geburtstag
20.3.07 | Der Verein Berliner Bärenfreunde erinnert an den 727. Geburtstag des Berliner Wappentieres. Der Geburtstag ist am 22. März. Um 12.30 Uhr erwarten die drei lebendigen Berliner Wappentiere Tilo, Maxi und Schnute stellvertretend Ihre Geburtstagsgäste bei einer fruchtigen Geburtstagslage. Auf dem Siegel von 1280 stehen zwei Bären rechts und links des Adlers: „Sigillum burgensium de berlin sum“, was bedeutet: „Ich bin das Siegel der Bürger von Berlin“.
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Wie kommt die Stadt auf den Plan?
19.3.07 | Stadt auf Papier heißt die neue Ausstellung, die am 28. März im Palais am Festungsgraben eröffnet wird. Kennen Sie die Geschichte des Stadtplans? „Berliner Stadtpläne und Vogelschauen aus der Zeit um 1900, Stadtmodelle, Filme und interaktive Installationen laden Berliner, Touristen und Schüler ein zu einem Ausflug in die Geschichte und Bildsprache eines der weitest verbreiteten Orientierungsinstrumente unserer Zeit.“ Neugierig?
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Heraus zum 18. März
18.3.07 | Revolution in Berlin? Die – vorerst – letzte Revolution erlebte Berlin 1989. Davor fand 1918 eine Revolution statt, die erste gab es 1848. Alle drei Revolutionen waren Deutschland weite Ereignisse, mit ganz unterschiedlichem Erfolg. Der Platz vor dem Brandenburger Tor erhielt seinen Namen nach jenem Tag, an dem der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Waffen strecken musste vor seinem Volk.
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Ohne Frauen fehlt uns etwas
17.3.07 | 250 Jahre, in einzelnen Regionen nur 240 Jahre lang, gaben die Stadtväter den Straßen ihrer Stadt vorzugsweise männliche Namen, mit Ausnahme der Damen aus dem Hause Hohenzollern. Nun haben sie einsehen müssen, dass es Stadtmütter gibt. Und schnell haben sich die Bahnhöfe mit den Frauen verbündet. Am Bahnhof Südkreuz werden nun Hedwig Dohm, Lotte Laserstein und Erika von Brockdorff geehrt.
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Anhäufen, registrieren, horten: Sammelleidenschaft
16.3.07 | Sinn und Unsinn des Sammelns als Thema in der Kunstgalerie Otto Nagel: Tanja Hofmann lädt ein, bis zum 11. Mai die eigene Sammlung in der Otto-Nagel-Galerie anzumelden und ab 2. Juni dort zu zeigen. In der Seestraße 49, Wedding, gibt es viel Raum für Zuckerstückchen, Bierdeckel, Briefe, Bleistiftstummel, Krokodile, Hyazinthengläser ... Was sammeln Sie?
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Bildung für alle!
15.3.07 | Jede Menge Veranstaltungen zur Berliner Geschichte bieten die Berliner Volkshochschulen an. Die VHS Reinickendorf in der Tegeler Buddestraße zwischen dem U-Bahnhof Alt-Tegel und dem S-Bahnhof Tegel gelegen stellt jedes Semester Seminare, Stadtführungen und Ausstellungsbesuche zusammen. Schauen Sie selbst ...
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Heinrich George und Berta Drews 1933
14.3.07 | „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“, war heute an einem Laternenpfahl in der Voltastraße zu lesen. - „Hitlerjunge Quex“, der Film, den das Zeughauskino am 18. und 21. März zeigt, erzählt die Geschichte eines Vaters, der durch den gewaltsamen Tod seines Sohnes vom Kommunisten zum Nationalsozialisten wird: Eingebettet in die Reihe „Film und Propaganda“ des Zeughauskinos, eingeführt von Philipp Stiasny.
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Museum trifft Sammler - in der Berlinischen Galerie
13.3.07 | Sasha Stone wird heute eingepackt. Am 29. März wird die Ausstellung Einblicke ausgepackt. Die Eröffnung mit den Sammlungsobjekten des Berliner Ehepaares Hartwig und Maria-Theresia Piepenbrock findet am 29. März um 19 Uhr statt. Bis dahin bleibt die Berlinische Galerie geschlossen. Freuen wir uns auf Kunst aus Ost und West, Abstraktion und Figuration.
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Horst Pillau übergibt sein Archiv an die Akademie der Künste
12.3.07 | Horst Pillau, Drehbuchautor, Schriftsteller, Flieger und Berliner: Seine Bücher kennt die Berliner Bevölkerung, seine Theaterstücke kennt die Republik, die Filme nach seinen Drehbüchern kennt ein Millionenpublikum. Sein Archiv übergibt Horst Pillau morgen der Akademie der Künste zu Berlin. Um 20 Uhr liest der Autor in der Akademie der Künste am Pariser Platz aus seinen Briefen.
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„Wach auf, mein Herz, und singe
11.3.07 | dem Schöpfer aller Dinge, dem Geber aller Güter,
dem treuen Menschenhüter.“ Mit barocker Glaubens-insbrunst dichtete der bedeutendste lutherische Lieddichter deutscher Sprache nach Martin Luther. Das Stadtmuseum Berlin widmet Paul Gerhardt zum 400. Geburtstag eine Ausstellung in seiner Berliner Wirkungs-stätte, der Nikolaikirche. Am heutigen Sonntag wird sie um 11 Uhr eröffnet.
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Berliner Industriegeschichte zu Fuß
10.3.07 | Mit Schöneberg verbinden nicht viele Berlinerinnen und Berliner die Industriegeschichte der Stadt. Das Büro für Industriekultur Berlin nimmt Sie mit auf einen Spaziergang zu den „geheimen Perlen von Schöneberg“. Es geht um das Reichszentralpostamt, Schwarzkopf, Schlüterbrot und andere.
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Wie kommt das Berliner Stadtbild in die Kunst?
9.3.07 | Das GEHAG Forum eröffnet am Mittwoch, den 14. März, um 19.00 Uhr die Ausstellung „Berliner Stadtimpressionen heute in der bildenden Kunst“. Die ausgestellten Werke sind Ergebnis des Wettbewerbs, zu dem die GEHAG in Erinnerung an den Berliner Maler und Bühnenbildner Werner-Viktor Toeffling aufgerufen hat. Die Ausstellung findet in den Räumen der GEHAG in der Mecklenburgischen Straße 57 in Wilmersdorf statt.
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Punkt für Punkt: Die Malschule Walter-Kurau
Kunstausstellung in der Zitadelle Spandau
8.3.07 | Die Deutsche Guggenheim zeigt italienischen Divisionismus, die Zitadelle Spandau einen Maler aus dem Baltikum, der aus Kurland kommend in Charlottenburg eine Malschule gründete und die europäischen Kunstströmungen seiner Zeit verarbeitete: Johannes Walter-Kurau zog 1917 nach Charlottenburg. In der Zitadelle sind einhundert Werke des Malers und seiner Berliner Schülerinnen und Schüler zu sehen.
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Es gibt sie doch: Revolution in Deutschland
7.3.07 | Ben Hecht war einer der berühmtesten Drehbuchautoren, die Hollywood gesehen hat. Wo nimmt ein Drehbuchautor in den Vereinigten Staaten von Amerika seine Ideen her? Waren vielleicht seine Erinnerungen eine Quelle? 1918 zum Beispiel: Der Deutschland-Korrespondent der „Daily News“ steigt im Hotel Adlon am Pariser Platz ab. Das Abenteuer kann beginnen ...
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Zwischen den Mächten - Eberhard Diepgen liest
6.3.07 | Was schreibt ein Mann, der einmal die deutsche Hauptstadt Berlin regierte, in seinem Buch? Von der Politik, seinem Leben, seiner Zukunft? Im vergangenen Jahr feierte Eberhard Diepgen, der geborene Berliner, seinen 65. Geburtstag. Am 7. März 2007 liest er aus seinem Buch „Zwischen den Mächten“ im Restaurant „Die Schule“ in der Kastanienallee.
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„Das erste Konto, das Herzlichkeit auszahlt“
5.3.07 | Die Berliner Stadtmission feiert ihren 130. Geburtstag. Ihr erster Direktor war der umstrittene Theologe Adolf Stoecker, der trotz seiner antijüdischen Agitation zum Hofprediger berufen wurde. Zum Geburtstag wünscht sich die moderne Stadtmission Spenden für die Unterhaltung ihrer zahlreichen sozialen Einrichtungen: die Kältehilfe für obdachlose Menschen, das Übergangshaus für wohnungslose Menschen und andere.
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Mehr Kulturkalender braucht die Stadt
4.3.07 | Eine Stadt mit bis zu 2 500 Veranstaltungen pro Tag muss ihren BewohnerInnen Orientierung anbieten. Der Kalender berlin art info stellt außerdem fest, daß bis zu 15 Galerien monatlich neu eröffnen - in Berlin, wo sonst? Im Taschenformat wirbt er in modisch falsch übertragenem Englisch mit Kostenfreiheit: „für frei“. Er bietet KunstfreundInnen und solchen, die es werden wollen, Termine, Kurztexte mit guten Bildern in politisch nicht korrekter Schrift: Sie ist viel zu klein.
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Halbzeit für eine kleine, feine Zeitung
3.3.07 | www.berliner-lindenblatt.de. Die Zeitung für Berliner Geschichte hat in sechs Ausgaben zwanzig BerlinerInnen porträtiert, 36 Berlin-Bücher rezensiert, 73 Artikel zur Berliner Geschichte, Berliner Kunst, Berliner Literatur und mehr veröffentlicht, hält ihr Publikum seit sechs Monaten täglich mit aktuellen Nachrichten, Veranstaltungen und viel Service auf dem Laufenden. Soviel Aufwand braucht Zeit: Die Arbeit an der Website begann ziemlich genau vor einem Jahr.
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Die verflixte Nummer 7 erscheint nächste Woche ...
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Zwischen den Religionen
2.3.07 | Die Familie Mendelssohn, begründet von dem Unternehmer und Philosophen Moses Mendelssohn, ist Thema von Text, Stadtführung und Vortrag, die die neue Ausgabe der „Zeitung der Katholischen Akademie in Berlin e. V." unter dem Motto „Interreligiöser Dialog“ in ihrem Programm März bis Juni 2007 zusammenfasst. Im April gibt es Führung und Vortrag in der Mendelssohn-Remise. Den Text von Hinni Mendelssohn können Sie jetzt schon lesen.
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Die Villa Massimo in Berlin
1.3.07 | 1910 gründete der Berliner Unternehmer Eduard Arnhold die Villa Massimo, die bis heute die bedeutendsten Stipendien für deutsche KünstlerInnen im Ausland vergibt. Heute um 19.30 Uhr eröffnet Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Anwesenheit des Bundespräsidenten Horst Köhler die Präsentation mit den Arbeiten der Stipendiaten 2006 im Martin-Gropius-Bau.
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