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 | Nr. 10, Juni 2007 |

 

 Aktuelles zur Berliner Geschichte

   

 Frühere Ausgaben von Aktuelles finden Sie im Archiv 

 
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Berlin in Grün: Langer Tag der Stadtnatur

30.6.07 | Mit 400 Veranstaltungen an 150 Orten begeht Berlin an diesem Wochenende den Langen Tag der Stadtnatur, initiiert von der Stiftung Naturschutz Berlin. Das Programm beginnt an der Kapelle der Versöhnung an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße und endet in Reinickendorf: Auf den Spuren von Bibern im Tegeler Forst.

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Kolonie Wedding 

Kunst in Christiania, Glaskasten, bar art
Die Kolonie Wedding tourt am 29. Juni in den Juli

29.6.07 | Der Krieg ist ein unerschöpfliches Thema, im Leben, in der Kunst. “Genealogie des Krieges  - homo bellicus - der kriegerische Mensch“ zeigt vom 29. Juni bis 9. Juli im kulturwirtschaftlichen Zentrum Christiania in der Osloer Straße 17 auf vier Etagen Arbeiten aller Kunstrichtungen.

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Berliner Geschichte - Berliner Biographien: Gneisenau 

General Gneisenau in der MÖWE 

28.6.07 | Seine Statue glänzt nicht Unter den Linden. Ganz verschämt hält Berlin das Bronzestandbild hinter den Schirmen des Operncafés versteckt. Gerhard Thiele stellt heute Abend seine Biographie, die im Verlag für Berlin-Brandenburg erschien, im Künstlerklub DIE MÖVE Am Festungsgraben vor: August Wilhelm Anton Neidhardt von Gneisenau, Verteidiger von Kolberg, Sieger über Napoleon.

  

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„Pferde-Krüger“ gibt der Bürgerschaft Zucker 

27.6.07 | Der Himmel strahlt in klarem Blau von Hell bis Dunkel, Wolken, weiß und grau, fegen unter ihm und über die Linden hinweg. Ein Himmelsbild, vertraut in diesen Wochen, in denen die Ausstellung „preußisch korrekt, berlinisch gewitzt“ den Berliner Maler Franz Krüger im Neuen Flügel des Schlosses Charlottenburg zum einhundertsten Geburtstag feiert.

  

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Mehr als ein Berliner: Alfred Döblin 

26.6.07 | Sein Roman „Berlin Alexanderplatz“ ist Weltliteratur. Die Stadt New York hat ihr gleichnamiges Musical, die Stadt Berlin ihren unsterblichen Roman. Vor fünfzig Jahren starb Alfred Döblin, dem diese Stadt Lebenselixier war. In der Berliner Stadtbibliothek ist in der Ausstellung „Die Sammlung Holstein“ am 28. Juni noch einmal der originale Einband des Buches von Georg Salter zu sehen.

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Berliner Geschichte im Buch: Der Jüdenhof

Kein Ghetto in Berlin. Der Jüdenhof an der Grunerstraße

25.6.07 | Weitab von den bekannten Orten jüdischen Lebens in der Mitte Berlins liegt heute die Jüdenstraße. Sie weist auf die Anwesenheit von Juden im Mittelalter hin. An der Jüdenstraße lag der große Jüdenhof. Die erste urkundliche Erwähnung von Juden in der Stadt erfolgte im Jahr 1295, als den – christlichen – Tuchmachern verboten wurde, Garn von jüdischen Händlern zu beziehen.  

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Berliner Geschichte im Deutschen Technikmuseum: Das Halbjahresprogramm

Von der Handdruckpresse zum Science Center 

24.6.07 | Das Deutsche Technikmuseum in Berlin bringt in wenigen Tagen sein neues Halbjahresprogramm heraus. Mit Veranstaltungen in allen Abteilungen. Schon länger steht fest, dass die Ausstellung über Alfred Grenander bis zum 19. August 2007 verlängert wird. Eine Gelegenheit für alle, die das faszinierende Werk des schwedischen Architekten noch nicht kennengelernt haben.

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48 Stunden Neukölln 

Neukölln als Schaufenster der Kunst- und Kulturwerkstatt Berlin 

23.6.07 | 48 Stunden Neukölln: Die Malerische Installation von Sandra Brischler an der Thielenbrücke, Bewegte Welten beim internationalen Festival der traditionellen und modernen Tanzkulturen, Stadtführungen durch die Neuköllner Quartiere, Lesungen, Musik, das alles macht das zweitägige Fest im Süden Berlins aus. Auch schon eine Berliner Geschichte ...

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Die Welt in Berlin - Poesiefestival 2007

22.6.07 | Poesie spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte der Stadt. In der Berliner Geschichte ist das Poesiefestival schon verankert. Seit acht Jahren findet das Poesiefestival Berlin statt. Die Literaturwerkstatt Berlin schaut dieses Mal ganz besonders auf Kanada. In der Freilichtbühne im Friedrichshain wird der Weltklang der Poesie eine ganze Nacht lang widerhallen.

  

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Gegen die Kollektivierung der Persönlichkeit

21.6.07 | „Künstler im Widerspruch zur SED-Diktatur. Künstler im Fadenkreuz der DDR-Staatssicherheit“ heißt das Symposuim im Berliner Rathaus am 23. und 24. Juni. In einer Podiumsdiskussion, Lesungen und Vorträgen will die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft den Erfahrungen von KünstlerInnen in der DDR auf die Spur kommen.

  

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Was damals Recht war ... 

Verräter und Feiglinge? 

20.6.07 | 1978 sagte der frühere Marinerichter und spätere Ministerpräsident von Baden-Württemberg Hans Filbinger zu seiner Rechtfertigkeit als Richter im nationalsozialistischen Deutschland: „Was damals Recht war, kann heute kein Unrecht sein.“ Im Mai 2002 hob der Deutsche Bundestag die meisten Urteile der Wehrmachtsjustiz im Zweiten Weltkrieg auf. Eine Wanderausstellung zum Thema beginnt am 22. Juni ihre Reise in Berlin.

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Die Erfindung der Einfachheit 

Verspielt und zugeknöpft und ein wenig heiter ... 

19.6.07 | Berlin war nur eine unter mehreren Residenstädten, in denen die Kunst des Biedermeiers lange und nachhaltig wirkte. Die Bilder von Franz Krüger zeigt gerade das Schloss Charlottenburg. Das Deutsche Historische Museum widmet sich unter dem irritierenden Titel „Die Erfindung der Einfachheit“ auch dem Mobiliar und der Mode und den verschiedenen Standorten in Europa.

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Leben in Preussen 

Berliner Schülerinnen und Schüler machen Geschichte 

18.6.07 | Mit dem Leben in Preußen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 13. Schule in Pankow beschäftigt. Das Projekt der Geschichtswerkstatt unter der Leitung von Elke Röllig wird als Ausstellung am 21. Juni um 15 Uhr im Berliner Dom eröffnet. Dort ist die Ausstellung bis zum 3. September in den Ausstellungsräumen hinter der Hohenzollerngruft zu sehen.

 
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Berliner Geschichte auf dem Friedhof Seestraße: Der Kranz des Regierenden Bürgermeisters von Berlin

Vor 54 Jahren standen Panzer am Potsdamer Platz

17.6.07 | Eines der eindruckvollsten Szenarien der Berliner Geschichte wiederholt sich alljährlich zum Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953. Dann begeben sich die Regierenden der Stadt, des Landes, des Staates an die historischen Stätten, gedenken der Toten vom 17. Juni und legen Blumen auf die Gräber ...

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Berliner Geschichte: 40 Jahre Brücker Museum Berlin 

Expressionisten für Berlin - Karl Schmidt-Rottluff beschenkt die Stadt 

16.6.07 | Was mag einem alten Mann durch den Kopf gehen, wenn er einen Teil seines Lebenswerkes verschenkt? Der Maler Karl Schmidt-Rottluff initiierte mit seiner Schenkung an das Land Berlin in den sechziger Jahren eines der wichtigsten Museen der modernen Kunst, das Brücke Museum in Berlin. Vor vierzig Jahren öffnete das Museum seine Türen und zeigt jetzt die Jubiläumsausstellung mit Werken des Stifters.

 

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Marzahn-Hellersdorf: Die Ortsteile auf einer Karte

Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Marzahn 

15.6.07 | Fünf Berliner Dörfer im Museum: Der zweite Baustein im Heimatmuseum Marzahn-Hellersdorf, das diese Dörfer und ihre Geschichte vertritt, ist fertig. Das Museum befindet sich in der alten Dorfschule Marzahn in der Nachbarschaft der Kirche auf dem Dorfanger. Bilder und Texte erzählen die Geschichte der Luftschiffhalle in Biesdorf, des Viehhofs in Friedrichsfelde-Ost, der Geflügelzuchtanstalt in Mahlsdorf und anderes mehr.

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Berliner Geschichte: Radialsystem im Pumpwerk 

Kulturort im Pumpwerk

14.6.07 | Erfunden hat es der Ingenieur James Hobrecht, das Entwässerungssystem für Berlin, genannt Radialsystem. Jetzt heißt das ehemalige Pumpwerk an der Holzmarktstraße Radialsystem, ist ein neuer Ort für Kulturveranstaltungen in Berlin. Die Iniatoren laden zu Führungen durch das Haus ein.

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Berliner Geschichte in den Berliner Unterwelten

Berlin unter der Erde

13.6.07 | Ist schon beeindruckend, was in Berlin alles geschieht, und nicht nur geschieht, sondern von Einzelnen initiiert wird: Der Verein Berliner Unterwelten e.V. Gesellschaft zur Erforschung und Dokumentation unterirdischer Bauten feiert sein zehnjähriges Bestehen. Die Unterwelten freuen sich auf den Besuch, wir gratulieren.

 

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Berliner Geschichte im Landesarchiv: Die Breitenborns 

100 000 Berlin-Bilder für das Landesarchiv Berlin

12.6.07 | Noch bis zum 29. Juni zeigt das Landesarchiv am Eichborndamm die Photosammlung der Berliner Bildjournalisten Vera und Dieter Breitenborn, Bilder aus den Jahren 1960 bis 1990: Bilder vom langen Aufbau der kriegszerstörten Stadt, von den Zerstörungen der Nachkriegszeit, Geschichten aus dem Alltag Ost-Berlins. Das Landesarchiv hat das gesamte Photoarchiv der Breitenborns erworben.

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Hermann Struck. Ausstellung Stiftung Neue Synagoge  Centrum Judaicum

Hermann Struck - Ausstellung in der Stiftung Neue Synagoge Centrum Judaicum 

11.6.07 | Er kam 1876 in Berlin zur Welt, lehrte an der Berliner Akademie der Künste, unterrichtete Schüler wie Lovis Corinth, Marc Chargall und Lesser Ury. Als früher Zionist wanderte Hermann Struck 1923 nach Palästina aus. Sein Bildnis Theodor Herzls - einer von zahlreichen Charakterköpfen, die er schuf - entwickelte sich zur Ikone des Zionismus.

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Moabiter Inselglück - Kulturtage 2007

Moabiter Inselglück
Jetzt vormerken: Die Moabiter Kulturtage 2007

10.6.07 | Vom 28. Juni bis zum 1. Juli finden die Moabiter Kulturtage statt, die der Kunstverein Tiergarten e. V. in der Turmstraße veranstaltet. Sie sind eingeladen, Künstlerateliers, Werkstätten und Höfe zu besuchen, Lesungen und Vorträge zu hören, Theater, Musik und Film zu genießen.

 

 

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Kaltgestellt - Intellektuelle in den Knast  

Entstalinisierung in der DDR. Eine Chance?

9.6.07 | Als 1956 in der Sowjetunion unter Nikita Cruschtschow eine Entstalinisierung eingeleitet wird, sehen auch junge Intellektuelle in der DDR eine historische Chance, mit dem bisherigen Sozialismus sowjetischer Prägung zu brechen ... Erich Loest liest am 14. Juni aus seinem Roman „Prozesskosten“ und spricht mit Gustav Just und Christoph Links.

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Berliner Geschichte in Stein: Das Brandenburger Tor  

Leselieblinge im Mai

8.6.07 | Die Ackerstraße schlägt alle Rekorde. Gute Buchbesprechungen zur Berliner Geschichte liebt das Publikum. Bei den Biographien sind gerade Friedrich II. - wer sonst - und Hildegard Knef am gefragtesten, dicht gefolgt von Claire Waldoff und Irmgard Keun. Orte von großer Anziehungskraft sind momentan - nach der Ackerstraße - Köpenick, Spandau und Friedrichswerder.

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Polnische Jüdin - Berliner Lyrikerin: Mascha Kaléko 

7.6.07 | Ein Glückwunsch zum 100. Geburtstag erreicht sie nicht mehr, denn sie starb vor 32 Jahren. Gratuliert sich das Publikum halt selbst: weil ihre Gedichte blieben. In Berlin geschieht das gleich an mehreren Orten. In der Urania liest Jutta Rosenkranz aus ihrer Biographie, in der Stadtbibliothek tragen Cathrin Alisch und Oli Bott ihre Gedichte vor.

  

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Fanny Hensel Briefe aus Paris - herausgegeben von hans-Günter Klein, Reichert Verlag  

Mit mehr Geschmack kann man sein Geld nicht verschwenden ...

6.6.07 | Im Sommer 1835 bricht die Familie Hensel zu einer Reise nach Paris auf. Die Erlebnisse dieses französischen Abenteuers berichtet Fanny Hensel ihrer Familie in Briefen. Für ihren Ehemann, den Maler Wilhelm Hensel, war die Reise künstlerisch bedeutend, Fanny selbst geht einkaufen, kleidet den Sohn ein und bewundert das Haus der Madame de Rothschild. Traurig verlassen sie Paris nach dem Attentat auf Louis Philippe.

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Akademie der Künste: Das Programm für Juni Juli August 

166 Jahre Berliner Kunst am Schöneberger Ufer

5.6.07 | Der Verein Berliner Künstler besteht seit 1841. Seit vorgestern gibt es zwei Ausstellungen, die die Geschichte von Deutschlands dienstältestem und noch bestehendem Künstlerverein und das graphische Werkarchiv zeigen, in der Akademie der Künste am Pariser Platz und im Vereinshaus am Schöneberger Ufer.

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Louise-Schroeder-Park, Wedding 

Die Bürgermeisterin als „Strohmann“ im Kalten Krieg 

4.6.07 | 1938 kam sie aus einer Hochburg der SPD nach Berlin: Louise Schroeder. Ihre Heimtstadt Altona hatten die Nationalsozialisten gerade Groß-Hamburg zugeschlagen. Im Kalten Krieg vertrat sie Ernst Reuter, dessen Wahl der SMAD abgelehnt hatte, als „Bürgermeister“. Sie starb am 4. Juni 1957 in ihrer Wohnung Boelckestraße 121, Tempelhof.

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Schillerdenkmal vor dem Konzerthaus auf dem Gendarmenmarkt  

Ein Sonntag im Konzerthaus 

3.6.07 | Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Instrumente ausprobieren, einmal ein Orchester dirigieren: Das und noch mehr bietet das Berliner Konzerthaus an diesem Sonntag zum Tag der offenen Tür von morgens um elf bis nachmittags 17 Uhr. Joachim Dahlitz stellt die Jehmlich-Orgel vor, auf Führungen lernen Sie das Haus kennen. Der Clara-Schumann-Kinder- und Jugendchor lädt alle Gäste zum Mitsingen ein.

 

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Köpenick steht unter Wasser, Mai 2007, Photo: Holger Schumacher

Landunter in Köpenick 

2.6.07 | Eigentlich ist Köpenick eine Insel  i m  Wasser. Vor drei Tagen sah es aus, als sollte Köpenick das Schicksal von Rungholt ereilen, der friesischen Insel, die vor Jahrhunderten unter Nordseefluten versank. Je älter man wird, desto mehr glaubt man an die Zusammenhänge von Klimawandel und menschlicher Ignoranz. Also, strengen Sie sich bitte an in Heiligendamm, damit wir beim nächsten Gipfel nicht auch noch Rettungsringe kaufen müssen. Das Land dort liegt tiefer als Köpenick. 

 Mehr davon gibt es hoffentlich nicht 

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LiteraturOrt Prenzlauer Berg

Prenzlauer Berg macht Geschichte(n)

1.6.07 |Zehn Jahre LiteraturOrt Prenzlauer Berg: eine Berliner Erfolgsgeschichte. Am 2. Juni ist es wieder so weit. Von Nora Bassong bis Alexander Wewerka wird gelesen, wird gelesen, wird gelesen. Manfred Karge singt und liest, Bernd Roder und Bettina Tacke zeigen Bilder aus dem Bezirk Prenzlauer Berg im Wandel der Geschichte, Volker Dittrich spricht über die Werkausgabe Edgar Hilsenrath. Nichts wie hin.

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  Archiv Aktuelles zur Berliner Geschichte
   
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