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| Nr. 9, Mai 2007 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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Faszination Kino: Der Zoopalast wird fünfzig
31.5.07 | Das unvergleichliche Lachen von Lilo Pulver begleitete am 28. Mai 1957 die Eröffnung des Kinos in der Hardenbergstraße, das sich zum berühmtesten Kino in der Berliner Geschichte entwickelte. Fünfzig Jahre sind ein stattliches Alter, das in Berlin viele Gebäude nicht erreichen. Zum Geburtstag gibt's ab heute die Photoschau in der Kommunalen Galerie Charlottenburg-Wilmersdorf, Hohenzollerndamm 176.
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Vom Hekdesch zum Hightech – 250 Jahre Jüdisches Krankenhaus Berlin
30.5.07 | Der Katalog zur Ausstellung ist da! Wie in der Ausstellung im vergangenen Jahr versprochen, wird jetzt der Katalog geliefert. Das Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam hat die Ausstellung auf Israel-Tournee geschickt. Das Buch gibt es in Berlin, in allen Buchhandlungen (zu bestellen), in deutscher und englischer Sprache.
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Hospital der Reichshauptstadt, Haftort der Geheimdienste, Bezirksamt Prenzlauer Berg
29.5.07 | Der „Lebenslauf“ eines Ortes im Stadtteil Prenzlauer Berg: Prenzlauer Allee Ecke Fröbelstraße. Könnten Häuser sprechen, würden ihre Erzählungen mühelos Bände füllen, CDs an die Grenzen ihrer Kapazität führen. Das Bezirksamt Prenzlauer Berg besteht gleich aus mehreren solcher Häuser. Vor 120 Jahren beschloß die städtische Armenkommission, ein Hospital und Siechenhaus zu bauen.
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Spandauer Geschichten: Der Behnitz
28.5.07 | Behnitz, Kolk, Möllertordamm, Hoher Steinweg: Mehr Straßen gibt es auf der einstigen Havelinsel nicht. Der Name Hoher Steinweg verweist darauf, dass diese Straße gepflastert war, die anderen also nicht, jedenfalls in früheren Jahrhunderten. Und woher hat der Kolk seinen Namen? Das erzählt Ihnen ein neuer Spaziergang durch die Berliner Geschichte.
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Die Berliner Kirchen bei Nacht
27.5.07 | In der siebenten Langen Nacht der offenen Kirchen stehen die Türen der Berliner Dorf- und Stadtkirchen bis Mitternacht auf. Die Gotteshäuser laden heute, am Pfingstsonntag zu Konzerten, Lesungen und Turmbesteigungen, Gebeten und Nachtwanderungen, gemeinsamen Gesprächen und Mahlzeiten ein. - Die Liste auf www.offenekirchen.de ist leider nicht vollständig. Schauen Sie einfach in der nächsten Kirche vorbei.
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Leben und Überleben rund um die Zionskirche. Photographien von Harald Hauswald
26.5.07 | Unter dem Titel „Die andere DDR“ zeigt Harald Hauswald Bilder aus dem Prenzlauer Berg rund um die Zionskirche. Die Zionsgemeinde bot der oppositionellen Bürgerschaft ein Forum in der Griebenowstraße. Am Pfingstsonntag um 19 Uhr eröffnet die Robert-Havemann-Stiftung die Ausstellung.
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Streiter für Toleranz und Bildung
25.5.07 | Daniel Ernst Jablonski, Enkel von Johann Amos Comenius, und Gottfried Wilhelm Leibniz verband der Wunsch, Lutheraner und Calvinisten in einer Konfession zu vereinen. Als Mitbegründer der brandenburgischen Sociaetät der Wissenschaften erarbeitete er das Gründungskonzept für die Akademie. Er starb am 25. Mai vor 266 Jahren als Hofprediger und Präsident der Akademie in Berlin.
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Mein Leben rast wie ein Sechstagerennen ...
24.5.07 | Sie ist 26 Jahre alt, schreibt einen Roman, der den etablierten Kollegen die Tränen in die Augen treibt – vor Vergnügen, die geborene Berlinerin Irmgard Keun. In der Meineckestraße 6, Berlin-Charlottenburg, steht ihr Elternhaus, in dem sie am 6. Februar 1905 zur Welt kommt. Keun schafft weibliche Identitäten, fernab von bürgerlicher Moral und nahe an der Realität. Zum Glück gibt's ihre Bücher noch im Buchhandel.
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Der blaue Engel in der Bauakademie
23.5.07 | Josef von Sternberg machte aus Heinrich Manns Roman „Professor Unrat“ den Film „Der blaue Engel“, der Film machte die Schauspielerin berühmt: Marlene Dietrich. Mit der Aufführung des Films, jeden Freitag im Mai und Juni, wirbt die Internationale Bauakademie Berlin in ihrer Aktion Pro Bauakademie für den Wiederaufbau des Gebäudes an der Niederlagstraße. Auf der Großleinwand gibt es Marlenes Spuren in Berlin zu sehen.
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SchülerInnen organisieren den Tag des offenen Denkmals
22.5.07 | Es ist ja noch Zeit. Am 8. und 9. September findet der Tag des offenen Denkmals statt. Schulen können, sollen sich beteiligen. LehrerInnen und SchülerInnen können sich Informationsmaterial bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bestellen und ihren eigenen Tag des offenen Denkmals gestalten. Das Schulförderprogramm liegt schon abrufbereit.
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Fünfzig Jahre Hansaviertel. Und was war davor?
21.5.07 | Eine Fähigkeit, die sich Menschen gelegentlich wünschen, aber nicht besitzen, charakterisiert Berlin: Sich ständig zu erneuern. Es gibt Stadtviertel, die scheinen sich gehäutet zu haben. Eines davon ist das Hansaviertel, genauer gesagt, das südliche Hansaviertel, das im zweiten Weltkrieg schwerst zerstört wurde. Ein altes Buch erinnert an das vergessene alte Hansaviertel.
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Keine neuen Häuser für die Niederlagstraße?
20.5.07 | Aus der etwas zu mächtig geratenen Bebauung zwischen Oberwall - und Kurstraße hatte die Senatsverwaltung gelernt. Die Häuser an der Niederlagstraße sollten - in kritischer Rekonstruktion - zierlicher werden. Nun gibt es Rückübertragungs-ansprüche. Genießen wir den freien Blick auf die Südseite der Schinkelschen, der Friedrichswerderschen Kirche noch etwas. In Berlin weiß man nie ...
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Eines von dreitausenden: Das Zwangsarbeiterlager in Schöneweide
19.5.07 | Ein geschichtlicher Ort in Berlin wird wiederentdeckt. 1943 ließ der „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin“, die Sonderbehörde unter Albert Speer, das Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide bauen. Mitten im Wohngebiet entstanden an der Britzer Straße Baracken für Menschen verschiedener Nationalitäten, zwangsweise zur Arbeit für das nationalsozialistische Reich verpflichtet.
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Was sammeln Sie?
18.5.07 | „Meine Leidenschaft - das Sammeln“: Am Sonnabend, den 2. Juni zeigen Sammlerinnen und Sammler die Objekte ihrer Begierde in der Otto-Nagel-Galerie in der Weddinger Seestraße. Von 12 bis 18 Uhr gibt es Gelegenheit, sich „über Sinn und Unsinn des Sammelns“ Klarheit zu verschaffen.
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Ein Zettelkasten voller Leben - Walter Kempowski
17.5.07 | Leben gibt's nicht im Plural, Leben gibt's nur einmal. Und trotzdem hat Walter Kempowski kästenweise Leben gesammelt, Lebensläufe. Vor zwei Jahren erwarb die Akademie der Künste das Archiv des Schriftstellers. Jetzt zeigt sie es in einer Ausstellung. Eröffnung ist am 20. Mai. Am 10. Juni setzt Kempowski das Sammeln fort, in der Akademie am Pariser Platz.
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Noch einmal Zarah, die Große
16.5.07 | Umschwärmt, umstritten, unvergessen: Zarah Leander. Zum 100. Geburtstag liest Angelika Warning aus dem Theaterstück „Die Nazisirene“ von Andreas Marber. Am 24. Mai im Literaturforum im Brecht-Haus, 20.00 Uhr. Wer ein bißchen mehr über die Diva nachlesen möchte, findet bei Paul Seiler ausreichend Material. Eine ganze Zarah-Ausstellung zeigt das Schwule Museum.
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Hauptstadt Berlin
15.5.07 | Kurfürstlich, königlich, kaiserlich - absolutistisch, republikanisch, diktatorisch, demokratisch: Berlin hat wohl alle Facetten eines Hauptstadtdaseins durchlebt. Das Deutsche Historische Museum, das die gesamte deutsche Geschichte präsentiert und repräsentiert, widmet sich in diesem Frühjahr dem Thema „Parteidiktatur und Alltag in der DDR“. Dazu laufen am Sonnabend Filme: Berlin - Hauptstadt der DDR.
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Auferstanden aus Ruinen. Das Nikolaiviertel wird zwanzig Jahre alt
14.5.07 | Am 14. Mai 1987 fand die Einweihung des Nikolaiviertels statt. Die neu erstandene „Altstadt“ der Hauptstadt der DDR steht beispielhaft für die Vorstellung der historischen Stadt in der sozialistischen Stadtplanung der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein neues Buch erzählt die lange Geschichte einer Rekonstruktion. Heute ist Vorstellung ...
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Von der Neuen Wache zum Humboldtschlösschen
13.5.07 | Allgegenwärtig ist der Name Karl Friedrich Schinkels. Und wo sind seine Bauten? Ein neuer Führer erklärt den Weg. Die erhaltenen Bauten Schinkels in Berlin und Potsdam erläutern MitarbeiterInnen des Schinkel-Zentrums an der Technischen Universität zu Berlin. Mit Lageplan, Bildern, guten Texten, hilfreichen Hinweisen führen die AutorInnen Sie durch Schinkels Berlin und nach Potsdam.
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Wo geht's zur Reichskanzlei?
12.5.07 | Die Stiftung Topographie des Terrors hat die Schautafeln der Geschichtsmeile Wilhelmstraße erneuern können. 29 Tafeln erklären in Wort und Bild den Wohnsitz des Eisenbahnkönigs Strousberg, den Standort der Britischen Botschaft, der Reichskanzlei, des Reichspropagandaministeriums und der Geheimen Staatspolizei.
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Wiedererauferstehung in der Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirche - das alte Hansaviertel
11.5.07 | Das Hansaviertel wird in diesem Jahr groß gefeiert: Immerhin kann das neue Quartier im Tiergaren seinen fünfzigsten Geburtstag feiern. Heimatverein und Geschichtswerkstatt Tiergarten laden zur Besichtigung des alten Hansaviertels ein: Sonnabend, den 12. Mai um 15.30 Uhr, wird die Ausstellung in der Kirche, Händelallee 20, eröffnet.
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Sparen, sparen, sparen - Berlin 1932
10.5.07 | Wieviel Arbeit gibt es doch für die Hausfrau, wenn sie ihren Hausstand in Ordnung halten will ...
- Will sie das? Ja. Emil Halbarth war sich da 1932 ganz sicher und bat die Ordnungshüterinnen in seine Geschäftsräume in der Friedrichstraße 14. Dort präsentierte er der sparwilligen Dame die neuesten Modelle seiner Naumann-Nähmaschine.
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Die Welt im Wedding ... Vom Wedding in die Welt
9.5.07 | Der UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt findet in diesem Jahr erstmals in Deutschland statt. Bewohnerinnen und Bewohner des einzigartigen Mikrokosmos Gartenstadt Atlantic stellen sich selbst und ihr kreatives Miteinander vor. Der Aktionstag im Wedding soll Vorbild sein für weitere Welttage in Deutschland. Deutsch - türkisch - jüdisch, interkulturell - das funktioniert, wenn man es will.
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Um den Wannsee kann man nicht herumlaufen
8.5.07 | Auch nicht um seine Geschichte. Der 8. Mai 1907 ist der Geburtstag des weltberühmten Bades. „Pack die Badehose ein ...“ Gegenüber liegt das Haus der Wannseekonferenz, in dem am 20. Januar 1942 die „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen wurde. Drei Jahre später war es aus mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich: Wieder ein 8. Mai, an dem die Kapitulation unterzeichnet wurde, im Haus in Karlshorst.
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Nationaldenkmäler - nicht nur in Berlin
7.5.07 | Das Deutsche Historische Museum und die Bundeszentrale für politische Bildung laden zur Podiumsdiskussion ein: Dreidimensionale Politik - nationale Denkmäler im Spannungsfeld von Patriotismus und Demokratie. Montag, den 7. Mai, um 19 Uhr, im Zeughauskino, Unter den Linden 2, Mitte. Menschen denken und lernen mit den Augen. Deswegen ist das Bedürfnis nach „Bildern“, die die Vergangenheit veranschaulichen, so groß.
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Schwules Museum zeigt „Zarah zum Hundertsten“
6.5.07 | Ihre Sonnenbrille ist heute noch angesagt, ihre Musik erst recht: Kann denn Liebe Sünde sein? Und wenn dann wär's mir egal. Lieber will ich sündigen mal, als ohne Liebe sein. - Deshalb ist noch bis zum 28. Mai Zeit, die Ausstellung über Zarah Leander im Schwulen Museum am Mehringdamm, Kreuzberg, anzusehen. Nicht warten, bis der Regen fällt: Zarah und das Schwule Museum lohnen auch bei Sonnenschein.
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Vom Mauerpark zur Oberbaumbrücke
5.5.07 | Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten Kunst im Stadtraum hat ein Faltblatt zur Geschichtsmeile Berliner Mauer herausgegeben. Die Doppelreihe aus Pflastersteinen ist vielen Menschen, die Berlin durchstreifen, längst bekannt, wo die Mauer war, wissen nicht mehr alle. Jetzt gibt es eine Hilfestellung für die Mauer innerhalb Berlins. Das reicht zunächst.
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Kein Praktikum bei www.berliner-lindenblatt.de
4.5.07 | Schade: Leider kann www.berliner-lindenblatt.de Die Zeitung für Berliner Geschichte kein Praktikum anbieten und muss den InteressentInnen absagen. Wir können die Bedingungen für ein faires Praktikum noch nicht bieten. Ein Hinweis an alle Suchenden: Ein Praktikum dauert nicht länger als drei Monate und sollte mit wenigstens 300 Euro bei zwanzig Stunden in der Woche bezahlt werden.
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Ab in den Keller: Kasemattenführungen in Spandau
3.5.07 | Geschichte am authentischen Ort bietet die Zitadelle Spandau. Die Heimatgeschichtliche Vereinigung Spandau führt in Bereiche, die außerhalb dieser Führungen nicht öffentlich zugänglich sind und auch durch die Altstadt Spandau. Die Festungsanlagen um Spandau werden erklärt, die Spandauer Burg im Mittelater. Jeden Sonnabend und Sonntag geht's von Mai bis Oktober ab in die Kasematten.
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Heinrich Mann, Friedrich Dieckmann, Döblin-Nacht und die Stadt von morgen - ein Berlin-Programm
2.5.07 | Christine Fischer Defoy stellt ihr Buch über Heinrich Mann vor, Cornelia Froboess und KollegInnen lesen Alfred Döblin, Friedrich Dieckmann spricht mit Volker Braun über deutsche Blickpunkte, und zum Geburtstag des Hansaviertels öffnet am 15. Mai die Jubiläumsausstellung in der Akademie der Künste.
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Berliner Geschichte in der Urania
1.5.07 | Das Programmheft der Urania Berlin e.V. für die Monate Mai und Juni bietet jede Menge Überraschungen. Die Berliner Geschichte ist mit Führungen in der Spandauer Vorstadt, im Hansaviertel und auf dem Friedrichswerder vertreten, mit Vorträgen über das hundertjährige KaDeWe, Schinkels Berlin, die Hotellegende Adlon, Feuerland und dem Film „Das Leben der anderen“.
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