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| Nr. 11, Juli 2007 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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In Rohren durch Berlin
31.7.07 | Luftig geht der Juli zu Ende. Luft-Züge schickte die Reichspost, auch die Bundespost und Deutsche Post noch auf geheimen Wegen durch Berlin. Seit 44 Jahren ist sie abgeschafft und doch nicht aus dem Rennen, weil ja der Berliner Untergrund so spannend ist. Ingmar Arnold schrieb ein Buch darüber.
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Haben Sie Lessing schon gelesen?
30.7.07 | Er verbürgerlichte die deutsche Aufklärung, begründete die deutsche Nationalliteratur und war der erste freie Schriftsteller. In Berlin entsteht das Theaterstück „Die Juden“. Es macht Gotthold Ephraim Lessing zum „Judenfreund“, bevor er seinem jüdischen Freund Moses Mendelssohn begegnet.
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Die Juli-Favoriten der Berliner Geschichte
29.7.07 | Am liebsten war den Leserinnen und Lesern des Berliner Lindenblatts der Text über Friedrich, den ersten König in Preußen -ein überraschendes Echo. Immer noch beliebt sind die Mauer-Bücher, Friedrich II. und die Ackerstraße. Als neue Favoriten etablieren sich Julius Pintsch und das Hansaviertel. Das schafft die Lehrter Straße auch.
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Weimar - Paris - Berlin: Ré Soupault
28.7.07 | In Weimar studierte sie am Bauhaus, in Berlin arbeitete sie als Journalistin und Modezeichnerin, in Paris begann sie zu photographieren. Ré Soupault, die 1901 als Meta Erna Niemeyer in Bublitz / Pommern geboren wurde, ist eine der großen Entdeckungen der Photographie. Ihr Werk wird im Martin-Gropius-Bau erstmals in einer Gesamtschau gezeigt. Nicht nur ein Tipp für Regentage.
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Die Jugend Europas in Berlin
27.7.07 | Das Musikfest Young Euro Classic bringt vom 3. bis 20. August junge Musikerinnen und Musiker nach Berlin. Sie werden arabische und europäische Werke spielen, darunter Béla Bartók, Felix Mendelssohn Bartholdy und Krzysztof Penderecki. Zum Einheitspreis von 12 Euro gibt es Karten im Konzerthaus Berlin.
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Sommer in Neukölln
26.7.07 | Nur eine kleine Auswahl von dem, was der Sommer in Neukölln bietet: Am 4. August öffnet die Ausstellung „Die Hufeisensiedlung in Britz“. Fotografien von Sebastian Bolesch im Museum Neukölln. Zu „High Noon im Rollbergviertel“ führt Ursula Barthel am 22. August. In der Langen Nacht der Museen gibt es die „Rütli-Wear-Collection“ zu sehen.
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Gartenstadt, Hufeisensiedlung, Weiße Stadt ...
25.7.07. | Alle haben zusammengewirkt: Die Deutsche UNESCO-Kommission e.V., die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die GEHAG Gruppe und das Bauhaus-Archiv, um dieses Unternehmen zustande zu bringen: Eine Ausstellung über sechs Siedlungen der zwanziger Jahre in Berlin, gebaut von Bruno Ahrens, Wilhelm Büning, Walter Gropius, Bruno Taut und anderen Architekten des Neuen Bauens.
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Berliner Siedlungen der zwanziger Jahren
24.7.07 | Kandidaten für das UNESCO-Welterbe? Das Bauhaus-Archiv Berlin möchte mit der großen Ausstellung, die heute eröffnet wird, die Kandidatur der Berliner Siedlungen Falkenberg, Schillerpark, Carl Legien, Hufeisensiedlung, Siemensstadt und Weiße Stadt unterstützen. Ute Meyer spricht um 9.47 Uhr mit Gerhild Komander über die Siedlungen im inforadio darüber.
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Drei Generationen braune Juristerei?
23.7.07 | Die Debatte um die mögliche Begnadigung des Terroristin Christian Klar hatte gezeigt, wie wenig die Erfordernisse der Demokratie in manchen deutschen Köpfen verwurzelt sind. Spätfolgen der Verdrängung fortschrittlicher Rechtsanwälte und Richter im Nationalsozialismus? Simone Ladwig-Winters und die Rechtsanwaltkammer Berlin können die Frage vielleicht in dem Band „Anwalt ohne Recht“, der im September bei be.bra erscheint, beantworten.
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Männerträume
22.7.07 | Erstaunlich, dass Martin Schauss, Maler in Berlin W, An der Apostelkirche 14, seinen Traum ausstellen konnte. So weit immerhin war man im Kaiserreich 1907: Weibliche Akte durften in der Nachfolge Gustave Courbets losgelöst von antiken Heroinen dem Publikum der Großen Berliner Kunst-Ausstellung zugemutet werden. Wie Courbet den Pariser Salon Jahrzehnte zuvor überlistete, erfahren Sie in der Neuen Nationalgalerie.
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Echt Berliner Filme im Naturtheater Friedrichshagen
21.7.07 | „Du bist nicht allein“ ist der Titel eines Schlagers von Heinz Rudolf Kunze, aber man kann auch einen Berliner-Plattenbau-Film daraus machen. Er läuft am Dienstag im Wald von Friedrichshagen, in dem 1930 erbauten Naturtheater. Am Sonntag gibt es „Paul und Paula“, den Dauerbrenner aus dem Kino Börse, am übernächsten Sonntag dann Welt-Kino: „Metropolis“.
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Die verlorene Elite der Nation
20.7.07 | Wenn in diesen Tagen des 20. Juli 1944 gedacht wird, werden viele Namen genannt werden, viele Namen von Menschen, die der nationalsozialistischen Diktatur ein Ende setzen wollten, die ihren Widerstand mit dem Leben bezahlten. „Die Elite der Nation“ nannte Albrecht Goes, der Schriftsteller, sie. Vor vierzig Jahren hielt er in der Gedenkstätte Plötzensee die Gedenkrede.
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Endspurt - Überleben in Berlin 1943 bis 1945
19.7.07 | In einem Vortrag zum 20. Juli der Stiftung St. Matthäus erinnert die Schriftstellerin Inge Deutschkron heute an ihre jungen Jahre in Berlin. Ihrer jüdischen Herkunft wegen von den Nationalsozialisten bedroht und entwürdigt, überlebte sie mit ihrer Mutter durch die Hilfe von Otto Weidt und Freunden die Verfolgung im nationalsozialistischen Deutschland.
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Die ganze Mitte von Berlin
18.7.07 | Ein bißchen breit macht sich die alte Mitte in der neuen, jedenfalls in der Bezirksbroschüre, die frisch aus der Druckerpresse (?) auf dem Tisch liegt. Die alte Mitte bietet viel Chic, Tiergarten und der Wedding sind multikulturell. 65 Museen, 124 Brücken, 100 Meter Autobahn, 320 000 Menschen aus 116 Nationen in der Mitte der Hauptstadt. Bis auf die Autobahn sind wir eigentlich New York ...
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Die Schöne vom Neptunbrunnen
17.7.07 | Diese Sommerferien haben es in sich: Wer mag bei 35° Grad zur Lesung gehen oder etwa einen Vortrag hören? Der Veranstaltungskalender zur Berliner Geschichte leert sich, es sind fast mehr Gäste als Eingeborene in der Stadt. Alle beneiden die Schöne vom Neptunbrunnen, das erste Pin-up im Berliner Lindenblatt, die mitten in der Stadt u n d dicht am Wasser sitzt.
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Tod eines Schriftstellers - Jörg-Fauser-Geburtstagsfeier
16.7.07 | Vor 63 Jahren geboren, vor zwanzig Jahren verstorben, Vorbilder: Hans Fallada, Charles Bukowski, Raymond Chandler, Texte für das Tip, Biographie über Marlon Brando. Was noch? Die Joseph-Roth-Diele nimmt den zwanzigsten Todestag von Jörg Fauser zum Anlass für eine Geburtstagsfeier und zeigt den Film „Rohstoff - der Schriftsteller Jörg Fauser“, den Christoph Rüter drehte.
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Werden Sie ein Teil der Berliner Geschichte!
15.7.07 | Das Berliner Museum für Naturkunde ist eines der größten seiner Art. Die wertvollen Sammlungen zu erhalten, erfordert großen Aufwand. Machen Sie mit und erwerben Sie eine Patenschaft im Museum für Naturkunde. Sie können eine Libelle zu ihrem Patenkind wählen, einen Pyrit, Galenit, Siderit - nur der Archaeopteryx ist schon vergeben.
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Berliner Stadtteile: Cölln an der Spree
14.7.07 | Das „Berliner Lindenblatt“ füllt das Sommerloch mit einer neuen Rubrik: Berliner Stadtteile. Den Anfang macht Cölln, die Schwesterstadt von Berlin, die sich - auf dem heutigen Stadtplan gesehen - von der Fischer- bis zur Museumsinsel erstreckte. Auf dem Petriplatz an der Leipziger Straße, der lange ein Parkplatz war, stand die Stadtpfarrkirche St. Petri. Dort finden gerade Grabungen statt.
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Die Dinosaurier sind zurück
13.7.07 | Es gehört zu den schönsten Museumsgebäuden in Berlin, zu den wichtigsten Kulturstätten der Republik: Das Museum für Naturkunde in der Invalidenstraße. Vom 13. bis 15. Juli wird mit einem Fest und freiem Eintritt die Eröffnung der neuen Ausstellungen gefeiert. Der Brachiosaurus brancai, weltgrößtes Dinosaurierskelett, und der Archaeopteryx lithographica, das Original (!) des wohl berühmtesten Fossils der Welt, bitten zum Empfang.
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Europäische Aufklärung: Friedrich Nicolai
12.7.07 | Die zentrale Stellung Berlins innerhalb der Konstellation der europäischen Aufklärung ist untrennbar mit dem Namen Friedrich Nicolai verbunden. Als in der Wirkung unerreichter Verleger und Buchhändler, Historiker und Schriftsteller war er Integrationsfigur der Berliner Aufklärer, des Berliner Bürgertums. Die Freie Universität widmet ihm eine Tagung.
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Ein kleiner König ganz groß
11.7.07 | Fast hätten wir ihn vergessen: Friedrich I., den ersten preußischen König. Aber es gibt ja das Berliner Lindenblatt, das an ihn erinnert. Er gründete die zweite brandenburgische Universität, machte Sophie Charlotte zur Königin und ließ das Juwel barocker Architektur, das Berliner Schloss erbauen.
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Die Zukunft kommt nach Berlin
10.7.07 | Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) als die führende Forschungseinrichtung in Deutschland auf dem Gebiet innovativer Softwaretech-nologien hat gestern seine Berliner Niederlassung in der Rosenstraße 2 eröffnet. Virtual Constructor, digitaler Sommelier, Compass 2008, Change My Voice in Ideas4Games, Interaktive dynamische Informations-extraktion heißen die Projekte und versprechen viel.
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Berliner Geschichte Tag für Tag
9.7.07 | Das gibt's nicht nur hier beim Berliner Lindenblatt, sondern auch im Stadtmuseum. Das neue Programm ist da! Mittwochs ist Führungstag: Im Märkischen Museum, im Ephraim-Palais, im Depot, am 18. Juli in Berlins modernstem Schwimmbad, im Europasportpark. Sie finden die Veranstaltungen der Häuser der Stiftung Stadtmuseum hier im Veranstaltungskalender.
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Rosen für den Wedding: Café am Ufer
8.7.07 | Ist das frech oder nur dumm, von „Verslumung“ in Berlin zu schreiben? Vielleicht machen sich die Schreiberlinge einmal auf in die eine oder andere nord- und südamerikanische Stadt und schauen sich die Welt mit offenen Augen an. Wenn sich der Blick doch einmal über die - letztlich - engen Grenzen der Bundeshauptstadt traute ... Na ja, für die Schlauen reicht es auch, zum Beispiel das Kino & Café am Ufer zu besuchen.
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Geschichte am Ort der Kapitulation
7.7.07 | Heute wäre ein Datum zum Heiraten, morgen zum Geschichte(n) erzählen. Der Erzählkreis Karlshorst trifft sich um 16 Uhr im Museum in der Zwieseler Straße 4, um Erinnerungen loszuwerden an Berlin. Berlin 1945, Berlin vor 62 Jahren wird das Thema sein. Mündliche Überlieferung ist subjektiv, aber sie bleibt spannend und kann jeder Zeit durch objektive (?) Geschichtsschreibung zurechtgerückt werden.
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Mit dem Aufzug zum Einkaufen!
Fünfzig Jahre Hansaviertel
6.7.07 | Drei von vier Ausstellungen zum Jubiläum des Hansaviertels sind nur noch in den Julitagen zu sehen. Zwei von ihnen hat der Bürgerverein Hansaviertel angeregt. Der Verein, der sich um eine denkmalgerechte Erhaltung und die Pflege der Grünflächen kümmert, organisiert auch Stadtführungen durch das Hansaviertel.
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Eine widerspenstige Frau: Clara Zetkin
5.7.07 | Dort kämpfen, wo das Leben ist, betitelt Florence Hervé ihr Buch über Clara Zetkin, das soeben im Dietz Verlag erschien. Heute vor 150 Jahren kam die Politikerin Clara Zetkin zur Welt. Sie brachte den Internationalen Frauentag auf den Weg, stritt für Emanzipation und gegen den Krieg. Sie war Antifaschistin und Kommunistin, keine Demokratin.
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Das Chaos ist komplett
4.7.07 | Mit dem Theaterstück „Das Haus der Temperamente“ geht das Moabiter Stadtschloss ins sechste Jahr. In der Rostocker Straße 32 gab es am Wochenende ein großes Geburtstagsfest zum fünfjährigen Bestehen des Nachbarschaftshauses. Jetzt machen sie Theater dort, den ganzen Juli lang, immer freitags und am Wochenende. Chaotisch wird's, wenn Männer ihren Töchtern den Ehemann aussuchen ...
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Tusch auf der Bühne
3.7.07 | Wie fühlt sich Leben an? Arbeitsleben? Die Schülerschaft der Thomas-Mann-Schule und die Sophiensäle haben gemeinsam geprobt, beraten, gespielt. Tusch wie „Theater und Schule“ heißt das Partnerschaftsprojekt, „Wenn ich mal berühmt bin“ das Theaterstück. Spielerisch mit dem Ernst des Lebens umzugehen: Das ist Programm.
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Aller Anfang ist DADA: Hannah Höch zum Abschied
2.7.07 | Die letzte Gelegenheit, Hannah Höchs Werke zu bewundern, haben Sie am heutigen Montag, dem 2. Juli. An diesem Tag, dem „Happy Monday“, kostet der Eintritt inklusive Audioguide nur vier Euro. Wer es heute nicht schafft, muss im kommenden Jahr nach Basel reisen. Dort gibt es das Werk der Berliner Künstlerin vom 16. Januar bis 27. April 2008 zu sehen.
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Moabit auf Touren beim Moabiter Inselglück
1.7.07 | Wer das versäumt, hat etwas verpasst: Die Moabiter Kulturtage 2007 an sechzig Kulturorten auf Berlins größter Insel. Gestern gab es frisch gepflückte Maulbeeren im Garten der Heilandskirche, die im Kleinen Tiergarten steht, und afrikanische Musik vor der Tür. Heute geht es weiter - mit Stadtführungen, Musik, Ausstellungen. Das Programm ist im Kunstverein Tiergarten und in der Kulturfabrik Moabit und anderswo zu bekommen.
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