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 Neue Bücher für Berlin  -  Bücher zur Berliner Geschichte 

   

 Berlin-Bücher  Berlin-Literatur  Buchbesprechungen  Rezensionen 

   
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  | Dezember 2006 |

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Friedenau - meine Schöne ...

Ein Buch zum Umarmen wohlgestaltet, von leserfreundlicher Typographie, mit appetitlichem Layout, voll schöner Photos der Autorin und Quellen-Abbildungen aus früherer Zeit. Ein Buch, das mit offenen Armen einlädt zu einem ausgedehnten Spaziergang durch das überschaubare Quartier, auf den Spuren seiner Anfänge. Freuen Sie sich auf eines von vielen Berlin-Büchern. 

 

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 | Dezember 2006 |

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Die Liebermanns

Was waren das für die Zeiten, in denen ein Maler in Berlin lebend, auf die Frage, wo er wohne, antwortete: „Gleich wenn Sie reinkommen links.“ Es passte zu dem Maler, der nicht nur, aber vor allem eine künstlerische Autorität in der Reichshauptstadt geworden war, in dieser Weise mit seiner Popularität zu kokettieren. In „Wir sind die Liebermanns“ schreibt Regina Scheer die Familiengeschichte auf. 

 

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 | Dezember 2006 |

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Heißblütiger Hohenzoller

„Zur Zeit Friedrich Wilhelms II. herrschte die größte Liederlichkeit. Alles besoff sich mit Champagner, fraß die größten Leckereien, frönte allen Lüsten. Ganz Potsdam war ein Bordell“, wusste der Schöpfer der Quadriga, Gottfried Schadow, über den preußischen Hof am Ende des 18. Jahrhundert zu berichten.   

 

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 | Dezember 2006 |

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Kathinka ist die Frau von morgen

Eines der drei Reliefs am Standbild des Kurfürsten Joachim II. vor der Spandauer Nikolaikirche zeigt eine Mutter mit ihren Söhnen. Elisabeth Prinzessin von Dänemark Kurfürstin von Brandenburg unterweist den Kurprinzen Joachim und seinen Bruder Johann in der Lehre Martin Luthers. Die glühende Anhängerin des Reformators beginnt den Reigen.

 

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 | Dezember 2006 |

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Der Vater der Nofretete

Zwischen der Profilaufnahme Nofretetes und dem Bildnis eines jungen Mannes von Giovanni Bellini blickt der alte Mann durch randlose Brillengläser, tadellos gekleidet, den Kopf etwas geneigt. James Simon (1851-1932) in einer Schwarzweiß-Photographie zwischen zwei Kunstwerken von starker Farbigkeit, das ist die Gestaltung des Buchumschlags, vielleicht zufällig drei Lebensalter ...

 

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 | Dezember 2006 |

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Schlüter, Schadow, Schinkel, Speer ...

Der Titel klingt vielversprechend: Berlin und seine Künstler. „In neuem Licht“, so heißt es, zeige das Buch Berlin, durch dreihundert Jahre Kunstgeschichte führe der Autor. Matthias Pabsch reiht elf Biographien aneinander, die untereinander nicht verbunden sind. Andreas Schlüter ist „das tragische Genie“, Carl Gotthard Langhans „ein stiller Schöpfer“ ...

 

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 | November 2006 |

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Die Kunst der Anpassung

Wie Moden und Machthaber den Admiralspalast im Griff hatten

Als „Warenhaus des Vergnügens“ war der 1911 feierlich eröffnete Admiralspalast über achtzig Jahre in aller Munde. Römische Bäder, Kino, Café, Restaurant, Bar und ...

 

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 | November 2006 |

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Das steinerne Berlin

Die Mitte der Stadt aus der Sicht von GeowissenschaftlerInnen betrachtet?
 
In Zahlen bedeutet das: 233 Gesteine im Alter von 2 687 Millionen bis zu 5 000 Jahren genügen uns in Berlin, die Erdgeschichte und das ganze Spektrum von Gesteinstypen

 

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 | November 2006 |

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Die Toten mahnen uns

Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde aus architektonischer Sicht Im Mai 2006 jährte sich der Eröffnungstag des Friedhofs in Friedrichsfelde zum 75. Mal. Stadtrat Ernst Friedel, der die städtische iFriedhofskommission leitete, hatte den Friedhof Ohlsdorf in Hamburg als Vorbild für dringend benötigte neue Begräbnisstätten empfohlen.  

 

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 | November 2006 |

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„… frech und raffiniert ...“

Heinz Rühmann rührte in der Rolle des Hauptmanns von Köpenick ein Millionenpublikum zu Tränen (1956). Sechs weitere Schauspieler verkörperten den Schuster. Der Bezirk Köpenick stellte 1996 ein bronzenes Denkmal von Spartak Babajan vor dem Rathaus auf. Wie konnte sich ein
Gewohnheitsverbrecher derartige Popularität verschaffen? 

 

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 | November 2006 |

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„Eine geschwätzige Sphinx“

Samuel Becketts kritischer Blick auf Berlin

Vom antiken Pergamonaltar war der irische Dichter Samuel Beckett nicht sonderlich begeistert. „Altar ein scheußliches Machwerk“, notierte er am 26. Dezember 1936 in sein Tagebuch ... 

 

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 | November 2006 |

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So vergeht die Herrlichkeit der Welt

Geschichten aus dem Grunewald

Was verbindet Vicki Baum, Brigitte Mira, Walther Rathenau und Ernst Toller? Die Koenigsallee im Grunewald, benannt nach dem Bankier Felix Koenig. Um die Villenkolonie Grunewald geht es in diesem Buch.

 

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 | November 2006 |

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Fremde unter Feinden

Walter Benjamins Adressbuch im Exil

Paris, Place de Rennes Nr. 2, Papéterie, Imprimerie Souque. Hier erwirbt Walter Benjamin – vielleicht schon 1933? – ein Notizbuch, ein sehr kleines. 7 x 4,4 Zentimeter misst es. Eines der kleinsten Berlin-Bücher, aber ... 

 

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 | Oktober 2006 |

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Bleibtreu heißt die Straße

Jutta Rosenkranz sammelt Berliner Gedichte

Es gibt Gedichte, deren Titel schon so schön ist, dass man auf das Folgende verzichten möchte. Aber wer mag die Sprache Mascha Kaléko auch nur zeilenweise missen? „Bleibtreu heißt die Straße“ – meinte sie: Bleib treu?  

 

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 | Oktober 2006 |

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„als sich für uns die Tore des ‚Alex’ öffneten ...“

Der Verein Aktives Museum erforscht Biographien der Berliner Stadtverwaltung im Nationalsozialismus

Die Bedrohung, die Arbeit zu verlieren, erfahren in unseren Tagen viele Menschen. Niemand jedoch muss fürchten aus ethnischen, religiösen und politischen Gründen vor die Tür gesetzt zu werden. 1933 aber wurde das Recht abgeschafft.  

 

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 | Oktober 2006 |

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Polenta, Parmesan und Pizzeria

Gianluca Falanga entdeckt die italienischen Momente Berlins

„Nach Parmesan war Friedrich buchstäblich verrückt“, weiß Gianluca Falanga über den aufgeklärten Preußenkönig in seinem zuverlässig recherchierten Sachbuch „Italien in Berlin“ zu berichten. Friedrich der Große ...

 

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| September 2006 |

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Freie Liebe, moderne Berufe
 
Birgit Haustedt schwärmt für die wilden Jahre der Frauen

Verzicht, Vernunft, Vorsicht – Fremdworte in den Ohren einer Anita Berber, Helen Hessel, Dora Benjamin. Für zahlreiche Frauen waren die Jahrzehnte nach der vorletzten Jahrhundertwende ein Experimentierfeld, wie es seitdem keines mehr gab. Ein Buch, das gern in die Reihe der beliebten Berlin-Bücher aufgenommen werden wird. 

 

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| September 2006 | 

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Der Kopf Goliaths im Teigmantel

Eva Ziebura schreibt über das Leben des Prinzen August Wilhelm von Preußen

Ein Prinz wie aus dem Bilderbuch: Mit Anmut und Fröhlichkeit, körperlicher Stärke und liebevoller Großmut erstaunte August Wilhelm nicht nur den Vater, sondern weckte auch den Neid seines Bruders Friedrich.

 

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 | September 2006 |

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Dichter in der Fremde

Ausländische Schriftsteller erzählen ihre Begegnung mit Berlin

Ein zerfurchter Stadtplan, entwertete Fahrscheine, abgerissene Eintrittskarten und Dutzende Postkarten. Das finden viele Berlin-Touristen vor, wenn sie zu Hause wieder ihre Koffer auspacken.  

 

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 - © gerhild komander 11/06 -