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 Unverzichtbare  Berlin-Bücher  Berlin-Literatur 

   

 Bücher zur Berliner Geschichte aus Antiquariat und Bücherei

 
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 | Februar 2008 |


Berlin und seine Brücken, Jaron Verlag 

Spree, Havel und Panke, Teltow- und Landwehrkanal
Wer übers Berliner Wasser will, braucht eine Brücke 

Mit 1800 Brücken über Spree, Havel und Panke, Teltow- und Landwehrkanal, Seen und Teiche, Wasser- und Straßenbrücken besitzt die Stadt Berlin mehr Brücken als Venedig. Dazu kommen 300 Hochbahnviadukte, macht 2 100 Brücken in Berlin. Welche europäische Stadt hat mehr zu bieten?

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 | Februar 2008 |

 
Circus Busch, Gisela Winkler

Konkurrenz belebt das Geschäft
Der Circus Busch am Bahnhof Hackeschen Markt

Der Cirkus Busch war nicht die erste Vergnügungsstätte dieser Art in Berlin, im Gegenteil: Längst hatten sich der Zirkus Renz am Schiffbauerdamm und der Zirkus Krembser am Friedrich-Karl-Ufer etabliert. Dennoch wagte Paul Busch mit seiner Frau Constance einen Anfang in der Reichshauptstadt, und die aufregende Geschichte beginnt. 

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| Januar 2008 |


Reinickendorf von Michael Zaremba, be-bra Verlag 

Reineke Fuchs gab nicht den Namen
Geschichten aus Reinickendorf

Nein, das Wappentier des drittgrößten Berliner Verwaltungsbezirks bezieht sich nicht auf den „Reinke de Vos“, weder den mittelalterlichen noch den goetheschen. Menschen vom Niederrhein besiedelten den Berliner Nordwesten, darunter der Bauer Reinhardt, dessen Name dem Dorf verliehen wurde. Reinickendorf, Heiligensee, Konradshöhe, Tegel, Waidmannslust, Hermsdorf, Lübars, Frohnau, Wittenau, Märkisches Viertel ...

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 | Dezember 2007 |

 
Berlin-Bücher: Friedrich Nicolai und Isaak Iselin

Aufgeklärte Kommunikation
Friedrich Nicolai und Isaak Iselin

Er spann ein Netzwerk der Superlative: Friedrich Nicolai, Buchhändler, Verleger, Schriftsteller, Korrespondent. Mit seinem Namen sind Berliner Aufklärung und Preußischer Patriotismus verbunden. Das Selbststudium der Philosophie und Literatur in Frankfurt brachte ihn mit den Aufklärungsideen zusammen und ließ eine ständig wachsende Aggressivität gegen geistige und geistliche Autorität entstehen.  

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 | November 2007 |

 
Berlin-Bücher: Carl von Gontard, Michael Imhof Verlag

Er baute die Türme auf dem Gendarmenmarkt
Carl von Gontard, Baumeister Friedrichs des Großen

Carl von Gontard (1731-1791) ist den SpezialistInnen der Berliner und Potsdamer Architekturgeschichte ein Begriff, darüber hinaus besitzt sein umfangreiches Werk kaum Ansehen. Das liegt nicht bloß daran, daß sein zweiter großer Auftraggeber, Friedrich II., und dessen Kavalierarchitekt Georg Wenceslaus von Knobelsdorff die sogenannte friederizianische Architektur zu beherrschen scheinen ...

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 | Oktober 2007 |


Aus der Geschichte zweier Dörfer. Ein Lesebuch. Herausgegeben vom Bezirksamt Marzahn  

Bauern, Tagelöhner und Großindustrielle im Berliner Osten
Marzahn und Biesdorf in einem Buch vereint

Im Jahr 1300 wurde das Dorf Marzahn erstmals erwähnt, der Name Biesdorfs erschien 75 Jahre später in dem Landbuch Kaiser Karls IV. zum ersten Mal. Das „Lesebuch“ versammelt Aufsätze von neunzehn Autorinnen und Autoren, denen die Chronik der beiden Berliner Dörfer und des Bezirkes Marzahn angefügt wurde.  

 

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 | September 2007 |


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Berliner Schnauze im Kalten Krieg
Günter Neumanns Kabarett zwischen Kaltem Krieg und Wirtschaftswunder 

Weihnachten 1948 war’s, am 25. Dezember, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, als zum ersten Mal dieser Refrain über den Äther klang. Beim RIAS, dem Radio im amerikanischen Sektor, durfte Günter Neumanns Lied erklingen.

 

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 | September 2007 |

 
Berliner Geschichte und Kunst: Der Totentanz in der Marienkirche

Der Tod lädt zum Tanz

Welche Berlinerin, welcher Berliner vermag wohl den Text zu entziffern, besser gesagt: zu verstehen, der die Besucher der Marienkirche in der westlichen Vorhalle des Baus empfängt? Entstand er doch mitsamt seinen Bildern um das Jahr 1490: der Berliner Totentanz, ein mittelalter-liches Kunstwerk ersten Ranges, überliefert uns gleich-zeitig Bilder, Sprache und Ausdrucksfähigkeit des Nieder-deutschen im Berliner Raum.  

 

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 | Juli 2007 |


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Spaziergang in Friedrichshain
Und schmeckt so lecker nach Sahne und Butter

Lenin? Wer ist Lenin? Längst ein Teil verschwundener Berliner Geschichte. Sein Denkmal fiel im Februar 1992. Jan Feustel beginnt das Buch über den Berliner Stadtteil Friedrichshain mit dem vielleicht bestdokumentierten Denkmal der Stadt aus gutem Grund. Friedrichshain ist ein zerstörter Bezirk, nicht durch die Bezirksreform in Berlin, die ihn mit Kreuzberg zusammenführte ... 

 

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 | Mai 2007 |


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Von Schinkel bis Alvar Aalto?
Von den Schöneberger Wiesen zum Hansaviertel

Es gibt Bücher zur Berliner Geschichte, die sollten immer greifbar sein. Das neue Hansaviertel feiert seinen fünfzigsten Geburtstag, und das wunderbare Buch von Bertram Janiszewski über das alte Hansaviertel ist wie verschollen. Die Bibliothek am Hansaplatz besitzt ein Exemplar. Es dürfte jetzt sehr gefragt sein. 

 

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 | Mai 2007 |


Berliner Geschichte in Tempelhof 

Flieger über Tempelhof
Der größte Flughafen der Welt und seine Geschichte

Tempelritter, Schafe, Bauern, Soldaten: Das Tempelhofer Feld hat viele – Menschen und Tiere - über sich gehen sehen. Exerzieren, marschieren, paradieren ließ sich gut üben auf den lichten Weiten im Süden Berlins. 180 Jahre ist es her, dass der Militärfiskus ein großes Stück Land kaufte, weil die Bauern gegen die Zerstörung ihrer Felder protestierten. Nun konnte in Ruhe manövriert und zugeschaut werden.

 

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 | März 2007 |


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Arbeiterbewegung und Revolution
Kurt Wernicke untersucht Entwicklung und Nachwirkung der Revolution

Revolution macht man nicht an einem Tag, da gibt es Vorlauf, Entwicklungen und Ent-Wicklungen. Deshalb ist dieses Buch, wie so viele viel zu schnell vom Buchmarkt verschwunden, eine gute Quelle für Nachforschungen über die Revolution 1848.

 

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 | März 2007 |


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Ein voller Bauch macht keine Revolution
Rüdiger Hachtmann beschreibt Ursachen der Revolution 1848

Nur 1008 Seiten umfasst das Werk. Berlin war neben Paris und Wien Hauptschauplatz der Revolution 1848. Schon der Versuch, die Ereignisse von europäischem Rang in einem Buch als deren Politik- und Gesellschaftsgeschichte zusammenzufassen, ist eine große Leistung. Und darüberhinaus ist sein Buch lesbar, wenn auch nicht an jedem Ort - aufgrund des hohen Gewichtes.  

 

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 | Januar 2007 |


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Heimat Berlin
Die lange Geschichte der Hauptstadt bis 1962
 

Heimatchronik Berlin klingt etwas verstaubt. Das gewichtige Buch, das diesen Titel trägt, ist es keineswegs, obwohl es aus heutiger Sicht einige Mängel hat. Willy Brandt, 1962 Regierender Bürgermeister von Berlin, schrieb das Vorwort. Wieder eines der unverzichtbaren Berlin-Bücher.

 

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| Dezember 2006 |


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This is Berlin
Rundfunkreportagen aus Deutschland 1939-1940

Der Geschichts- und Politikwissenschaftler Vollnhals hat die Rundfunkreportagen des amerikanischen Journalisten Shirer herausgegeben, die der Autor vom 13. August 1939 bis zum 29. September 1940 als Europaberichterstatter für CBS New York aus Berlin sandte. Die von der Zensur gestrichenen Passagen wurden kenntlich gemacht. Nüchtern im Tonfall, zuweilen humoristisch, kommt ...

 

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 | November 2006 |

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Von Adlershof nach Zehlendorf

Knapper geht es nicht. 116 Seiten (von insgesamt 612) reichen aus, um einen guten Einstieg in die Berliner Geschichte zu erhalten. Eingebettet sind diese Seiten in eine ausführliche geschichtliche Einführung in die brandenburgische Geschichte – zu der ja auch die Berliner gehört – und die Abschnitte zu allen brandenburgischen Orten.

 

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 | November 2006 |

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Berliner Gedenktafeln

Der Autor spürt die Gedenktafeln der Stadt Berlin auf, in 23 Kapitel, nach den Alt-Bezirken geordnet. Zum ersten Mal erscheinen alle in Berlin angebrachten Gedenktafeln zusammen in einem Buch, verweist der Autor auf die, die in absehbarer Zeit angebracht werden sollen und jene, die „verschwunden“, aber in der Literatur nachweisbar sind.  

 

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 | November 2006 |

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„Bauen wie auf der Friedrichstadt“

Selten finden Inneres und Äußeres einer Publikation so gelungen zueinander: der silbergraue Einband ist schlicht, edel wie die Arbeit der preußischen Bauverwaltung es im Ganzen war. Die AutorInnen haben sich durch Berge bislang nicht systematisch ausgewerteter Quellen des Geheimen Staatsarchivs gearbeitet und den wichtigen Berlin-Büchern ein weiteres hinzugefügt. 

 

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 | November 2006 |

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Berlin im Hier und Jetzt
Landeskunde kurz gefasst

Hoffmann, der unter anderem in der Kultusminister-konferenz der Bundesländer und als Schulbuchautor tätig war, legt eine Landeskunde vor, die durch ihre übersichtliche Gliederung besticht. Grundlagen, Geographie und Bevölkerung, und Geschichte Berlins, die Lage in Brandenburg-Preußen einschließend, werden knapp behandelt.

 

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 - © gerhild komander 11/06 -