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| Nr. 18, Februar 2008 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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Frühere Ausgaben der Rubrik Aktuelles finden Sie im Archiv
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Vor 75 Jahren: Der Reichstag brennt
28.2.08 | Terror ganz legal. Würde und Toleranz waren den Nationalsozialisten ein Dorn im Auge. Der junge Niederländer Marius van der Lübbe bekannte sich schuldig, den Brand im Reichstagsgebäude gelegt zu haben. Was scherten sich die dumpfen Gehirne der Nationalsozialisten darum? Sie reagierten am 28. Februar mit der „Reichstagsbrand-Verordnung“, die ihnen die Verfolgung von Oppositionellen jeder Richtung „erlaubte“.
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Blick in die Zukunft
26.2.08 | Gestern eröffnet, heute im Berliner Lindenblatt: Der Science Tunnel wurde gestern präsentiert, eine Gemeinschaftsausstellung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. und des Naturkunde-museums Berlin. Er bietet den MuseumsbesucherInnen eine Reise in die Zukunft wissenschaftlicher Entdeckungen. Machen Sie sich auf den Weg.
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„Lebensbilder“
Burghild Keller-Eichheim stellt aus
24.2.08 | Die Berliner Künstlerin Burghild Keller-Eichheim zeigt „Lebensbilder“ in der Galerie Grünstraße, Köpenick. Die Galerie ist dienstags bis freitags von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Noch bis zum 29. Februar sind die Bilder zu sehen. Wie gut, daß dieser Februar so lang ist.
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Mehr davon in der Grünstraße 16
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Polaritäten und Wahlverwandtschaften der Moderne
23.2.08 | Von Bauhaus bis Zero: Einhundert Jahre moderner Kunst zeigt die Neue Nationalgalerie unter dem Titel „Die aufregende Kunst des 20. Jahrhunderts“. Die spitzfigurigen Damen in Ernst Ludwig Kirchners Bild „Potsdamer Platz“ aus dem Jahre 1914 hängen in der Nachbarschaft von Gemälden Edvard Munsch, Paul Klees, Oskar Kokoschkas und anderer. Zu sehen bis zum 8. Juni.
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Sternstunden eines Mäzens
21.2.08 | Eine Sammlung der Superlative ist sie, die Sammlung des Chemikers Ludwig Darmstaedter. Die Handschriftensammlung der Staatsbibliothek bewahrt die einzigartige Sammlung an Autographen, die er zusammentrug. 280 000 Dokumente umfasst sie. Heute öffnete die Staatsbibliothek die Ausstellung mit sechzig Autographen.
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Na ja, Wedding ist schon hart
19.2.08 | Axel Völcker hat es geschafft: „Der Wedding“ ist da, die Zeitschrift, lange angekündigt, jetzt zu kaufen. Welcher Wedding darf's denn sein? Hier kommt erst einmal die Sicht des Auswärtigen, der Zugezogenen. Der Wedding der Alteingessenen soll es es, der wahrhaftige Wedding. Kein Hochglanz, verspricht der Herausgeber im Editorial. Das wäre ja noch schöner ...
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Schöngeistig und dynamisch: Reinickendorf
17.2.08 | So jedenfalls will es die neue Bezirksbroschüre, die es zum Beispiel in der Volkshochschule zum Mitnehmen gibt. Das Dorf mit den vielen Dörfern steckt in einem Heft. Geschichten zu den zehn Ortsteilen, Tourismus, Wirtschaft, Bürgerämter und natürlich eine Menge Bilder. In jedem Heft steckt eine Karte des Bezirks: von der Bornholmer Straße bis nach Frohnau.
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Black Basar 2008. Gathering for JOLIBA
15.2.08 | Schwarzes Kunst- und Kulturfest nennt sich das Feuerwerk des Künstler- und Kulturfestes in der Görlitzer Straße, das die Werkstatt der Kulturen veranstaltet. Ausstellung, Kinderworkshop, Filmprogramm, Performance und Musik, dazu kommen Büchertisch und Verkaufsstand, und für das leibliche Wohl sorgen Café-Bar und Soul Food. Wann? Sonnabend, den 16. Februar 2008.
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Spiegel der Mediengesellschaft - „Creeps“ im Engelbrot
14.2.08 | Bevor am 27. Februar Fräulein Julie von August Strindberg die Bühne betritt, spielen Anja Sisenop, Mirjam Novak, Gesche Picolin und Hendrik Justi das Stück von den drei Frauen, die nicht nur fernsehen, sondern auch vom Fernsehen träumen - als Arbeitsplatz. Das Casting provoziert die Frauen, Ähnlichkeiten mit laufenden Fernsehsendungen sind natürlich rein zufällig.
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Der Pate spielt im Wedding
12.2.08 | Der Filmclub Christiania macht's möglich. Eine kleine Konkurrenz zu den Filmfestspielen findet im Wedding statt: Francis Ford Coppolas Film „Der Pate“ läuft am Dienstag, den 12. Februar um 20.30 Uhr im Atelier Balzer, Christiania e.V., Osloer Straße 16/17. Wer#s nicht weiß: Es geht um die Mafia, die gerade wieder einmal mehr als eine Schlagzeile macht.
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Bücher für Berlin von Bertolt Brecht
11.2.08 | Am Sonnabend, den 17. Januar, um 11.30 Uhr stellen Klaus Staeck, Ulla Unseld-Berkéwicz und Peter Villwock die Notizbücher von Bertolt Brecht in der Akademie der Künste am Pariser Platz vor. 54 Notizbücher haben sich erhalten, aus den Jahren von 1918 bis 1956. 13 Bände umfasst die Edition. Mario Adorf wird lesen. Also schnell die Karten reservieren.
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Unsere schöne neue Stadt
9.2.08 | Das Institut für Auslandsbeziehungen lädt bis zum 4. Mai in die ifa-Galerie ein. Die diesjährige Ausstellung ist der Stadtentwicklung in den euopäischen Ländern gewidmet. Entwicklung, davon hat Berlin viel. Ob es genug ist, wird sich zeigen. Vielleicht gibt die Ausstellung Schöne Neue Welt in der Linienstraße darüber Aufschluss?
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Im Zeichen des Bären
6.2.08 | Nicht Albrecht des Bären, sondern des Berliner Filmpreises: Die Berlinale verwandelt den Potsdamer Platz für fast zwei Wochen in eine internationale Filmbühne. Was auf uns zukommt, wissen wir nicht, Spannung allemal. Eines ist sicher: M.A.S.H. machte den Anfang der neuen Generation von Kriegsfilmen, damals 1970. Zu sehen - unbedingt - am 8. Februar im Filmpalast.
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Bach an der Spree
4.2.08 | Prinzessin Amalie von Preußen schätzte ihn sehr. Felix Mendelssohn Bartholdy brachte seine Matthäus-Passion zur Aufführung und begründete seinen Ruhm neu. LiebhaberInnen der Musik von Johann Sebastian Bach werden am Barock-Workshop im Radialsystem ihre Freude haben: 8. bis 10. Februar, mit Ralf Popken, Georg Kallweit und Raphael Alpermann.
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Für alle unter 40!
2.2.08 | Hübsch sieht das aus, das Titelbild von Mehraneh Atashi auf dem Kunst-Kalender von Berlin Art Info für Dezember und Januar. Es geht hauptsächlich um junge Kunst. Jünger und jung muss auch die Leserschaft sein, weil die Gestaltung des Heftchens kaum Platz für lesbare Schrift lässt. Da lesen wir doch lieber auf der Website nach, zum Beispiel über Close Up! Vom 7. bis 17. Februar.
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Urania Berlin - das Programmheft für Februar ist da
1.2.08 | Zwei Nobelpreisträger, Kabarett mit Reiner Kröhnert, Berlinale 2008, Science, Sport und Technik - das Ferienprogramm für Schüler und Schülerinnen -, rahmen das ständige Programm der Urania Berlin: Vorträge zu Natur und Technik, Geistes- und Kulturwissenschaften, Medizin und Psychologie und natürlich viel Berliner Geschichte.
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