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| Nr. 23, Juli 2008 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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Frühere Ausgaben der Rubrik Aktuelles finden Sie im Archiv
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Kunst im Deutschen Bundestag
28.7.08 | Den Einen erkennt man heute noch im Profil von hinten rechts, des Anderen Werk ist im Marie-Elisabeth-Lüders an der Uferpromenade zu sehen. Der Künstler Hans Jürgen Kallmann wäre in diesem Jahr 100. Jahre alt geworden, sein Modell, der Bundeskanzler Konrad Adenauer, 132. Kallmanns Bilder zeigt der Bundestag noch bis zum 28. September.
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Zwanzig Jahre friedliche Revolution
26.7.08 | Im nächsten Jahr ist es zwanzig Jahre her, dass sich Bürgerinnen und Bürger der DDR in einer friedlichen Revolution von ihrer Regierung befreiten. Die Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt ein, Veranstaltungen zum zwanzigsten Jahrestag der friedlichen Revolution zu melden und in die Veranstaltungsdatenbank der Stiftung einzutragen.
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Ein neuer Grabstein für Walter Leistikow
24.7.08 | Der Maler der brandenburgischen und nordischen Landschaft, der Gründer der Berliner Secession, ihr Motor und ihre Seele, starb am 24. Juli 1908 in Berlin-Schlachtensee. Zu seinem 100. Todestag haben Wilma und Wolfgang Holtz eine Gedenkfeier für den Künstler und die Restaurierung seines verfallenen Grabsteins auf den Weg gebracht. Er ist nun wieder in ganzer Pracht auf dem Steglitzer Friedhof an der Bergstraße zu betrachten.
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Unikate in verlorener Form
22.7.08| O. H. Hajek im Georg-Kolbe-Museum. Ein Bildhauer, der - geboren 1927 - die sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts künstlerisch prägte. Hajek war in Stuttgart zuhause, wo er im Jahre 2005 auch starb. In Berlin hinterließ er den Kreuzweg für Maria Regina Martyrum in Bronze, den die Friedenauer Gießerei Noack ausführte.
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Berlin im Kalten Krieg
16.7.08 | Er war nicht der Amerikaner in Paris, nicht der Amerikaner in Berlin, er war der Deutsche, der aus Deutschland floh und als Amerikaner zurückkehrte. Jedenfalls für eine Weile. Er kam, als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, das nationalsozialistische Deutschland kapituliert hatte und zusammengebrochen war. In dieser Zeit photographierte Henry Ries Straßen und Menschen in einer fast toten Stadt, deren Lebenswillen während der Berlin-Blockade wieder erwachte.
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Mittwochs 18 Uhr
15.7.08 | erklingt Orgelmusik in der St. Bartholomäus-Kirche. Am 16. Juli spielt Ulrike Blume Bach und Guilmant, am 23. läßt Nigel Hurley Bach und Vienne erklingen, am 30. Juli ertönen unter den Händen von Anne-Maja Hergt Messiaen und Franck. Und das alles bei freiem Eintritt. Spenden sind sehr erwünscht und natürlich zu erwarten bei diesem Programm, diesen OrgelkünstlerInnen, an diesem herrlichen Ort: Friedenstraße 11, Friedrichshain.
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Berlin leuchtet, vibriert, sprüht Funken ...
3.7.08 | Mit dem Gas hinkte die Stadt in der technischen Entwicklung hinterher, mit der Elektrik wurde Berlin Vorreiterin, Weltstadt, Metropole, Mythos. Das Stadtmuseum Berlin zeigt „Berlin im Licht“, die Ausstellung zum Jubiläum des Hauses: die Geschichte des künstlichen Lichts in dem Gebäude, das Ludwig Hoffmann als Tageslicht-Museum konzipiert hatte.
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Berlin - Brandenburg - Bezüge einer Beziehungskiste
2.7.08 | Auf nach Potsdam in das Haus der Brandenbur-gisch-Preußischen Geschichte. „Mark und Metropole“ heißt die diesjährige Ausstellung díe Kulturland Brandenburg präsentiert. Das späte 19. und das frühe 20. Jahrhunderts schildern zwölf Kapitel am Neuen Markt, die Entfremdung von Stadt und Land, das Zusammenwachsen beider und den ungeheuren Erfolg der “Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ Theodor Fontanes.
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Paradise Lost in der Gethsemanekirche
1.7.08 | Des Menschen erste Schuld und jene Frucht / Des strengverbotnen Baums, die durch Genuß / Tod in die Welt gebracht und jeglich Weh, / Die Eden raubte, bis ein größrer Mensch / Des Heiles Sitz uns wiederum errang ... Zehn Verse und Sie sind dabei: Wenn Sie John Milton rezitieren können, gibt es den Konzertbesuch bei der Sing-Akademie kostenlos: am 5. Juli um 20 Uhr
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