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| Nr. 30, Februar 2009 |
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Aktuelles zur Berliner Geschichte
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Frühere Ausgaben der Rubrik Aktuelles finden Sie im Archiv
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Wo war die Mauer?
26.2.09 | Egal wie alt sie sind, die Kinder und Jugendlichen von heute haben die Mauer, die Ost- und West-Berlin trennte, nicht kennengelernt. Es ist einfach schon zu lange her, genau zwanzig Jahre im Herbst, dass sie umgeworfen wurde. Das Jugendmuseum in der Schöneberger Hauptstraße braucht Eure Mitarbeit: Es bietet Workshops oder Geschichtslabors an, deren Ergebnisse in eine Ausstellung zum Jubiläum münden sollen.
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Für 6 Euro in die Philharmonie
23.2.09 | Mit dem Jugendkulturservice ist das möglich: Morgen können Sie das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin hören. Marek Janowski dirigiert Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy. Am Donnerstag spielt das Schlagzeugensemble der Berliner Philharmoniker Alle turca: ein kultureller Dialog der Instrumente und Stimmen. Das sind nur zwei von Dutzenden Konzerten für junge Leute, für wenig Geld.
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1989 - 2009
Persönliche Geschichten zur deutschen Einheit
21.2.09 | Sie sind gefordert! Zwanzig Jahre nach der Friedlichen Revolution fragt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, was wir mit dem Tag der Maueröffnung verbinden, wie wir die gegenwärtige Lage beurteilen und ob die deutsche Einheit vollendet sei. das Forschungsprojekt Wahrnehmung und Bewertung der deutschen Einheit nimmt die Antworten auf www.zebralog.de/ entgegen.
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Wenn das BKA Theater macht ...
18.2.09 | Mitten im schönen Kreuzberg, verkehrsgünstig am turbulenten Mehringdamm gelegen, finden Sie das BKA, das Theater dieses Namens, das mit der Behörde wenig zu tun hat. Jedenfalls, so weit wir wissen. Toni Mahoni haben wir verpasst, aber ab Freitag steht Jochen Malsheimer auf dem Programm, drei Abende lang, auch nicht schlecht. Heute abend laden Ades Zabel & Biggy van Blond zum Fasching ein, zu einer musikalischen Komödie.
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Von Wilmersdorf nach Friedenau
16.2.09 | Das Magazin nimmt es nicht so genau: Rüdesheimer Platz & Umgebung heißt es und meint statt Wilmersdorf auch Südwestkorso (so sollte das Magazin sich taufen), auch Friedenau. Aber man kann das schnell verstehen, wenn man liest, was es in Friedenau alles gibt. Wer möchte schon auf den Süßkramdealer in der historischen Einrichtung von (Tadel-)Loeser & Wolff verzichten?
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Die Panoramafotografien gehen in die Verlängerung
14.2.09 | Vierzigtausend BesucherInnen können sich nicht irren: Die Panoramafotografien von Fritz Tiedemann zeigen „Stadtfotografie in überwältigenden Dimensionen aus dem Berlin der Nachkriegszeit“, begeistern sich die Museumsleute. Sie haben recht! Deshalb wird die Ausstellung bis zum 22. Februar verlängert. Und drei Motive gibt es ab sofort für Zuhause: Pariser Platz, 21. April 1951, Potsdamer Platz, 17. April 1952, Marx-Engels-Platz, 20. April 1951.
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Das Wunderwerk in der Brunnenstraße
12.2.09 | Klar, Theater gibt's in der Brunnenstraße genug, aber Puppentheater? Thomas Mierau, 1991 nach Berlin zugewandert, inszeniert mit großer Freude Puppenspiele für ein Drei-Generationen-Publikum. Auf 75 Plätzen finden die ZuschauerInnen in der ehemaligen Marionetten-Werkstatt Platz. Im Februar geht der Kleine Eisbär auf Reisen. Schnell hin, bevor das Eis schmilzt ...
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Darwin in Berlin
9.2.09 | Drei Tage noch und wieder jährt sich ein Geburtstag so rund, dass er gefeiert werden muss: Charles Darwins 200. Geburtstag ist dem Museum für Naturkunde eine Ausstellung und ein aufregendes Begleitprogramm wert. Ein bisschen Event muss schon sein: Deshalb gibt es eine imitation of life, denn die Beagle, das forschende Segelschiff, passt auch in das wunderschöne und große Berliner Haus an der Invalidenstraße nicht hinein.
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Holen Sie Schwung!
7.2.09 | Das Frauenzentrum Marie e.V. unterstützt Berlinerinnen, die ihre Ziele zu beruflicher Arbeit, eigenständiger Existenzsicherung und persönlicher Entwicklung verwirklichen wollen. Das Frauenzentrum liegt in Marzahn, dicht am S-Bahnhof Ahrensfelde und wartet auf Frauen, die sich in Schwung bringen wollen, montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr.
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Kaiser Wilhelm II., Felix Mendelssohn Bartholdy, das Oderbruch
5.2.09 | und andere Schönheiten in Berlin und Brandenburg bieten die ReferentInnen Gerhild Komander und Johannes Prittwitz in der Urania im Februar. Sie können auch mit dem Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung Jürgen Zöllner über die zukünftige Schulstruktur diskutieren. Das Programm der Urania lohnt sich mal wieder.
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Kassandra ist hier fehl am Platz
3.2.09 | Visionen des Unheils 1914-1945 ist die Ausstellung im DHM überschrieben, und Unheil ist wahrlich genug in dem Kellerraum zu sehen. Aber Kassandra, die titelgebend genutzt wird, warnte vor tatsächlichem Unheil. Die Mehrheit der KünstlerInnen am Beginn des 20. Jahrhunderts schuf die Untergangs-Werke nicht als gemalte Prophetie, sondern als Wunsch - wie in den Begleittexten auch beschrieben wird. Lohnenswert allemal, Karl Hofer, Franz Radziwill und George Grosz zu sehen.
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Malerpoeten!
1.2.09 | Zum Glück für uns, die wir nicht in Bergsdorf wohnen, wo das Kurt Mühlenhaupt Museum von Hannelore Frisch betreut wird, gibt es eine Ausstellung in der Zitadelle Spandau mit den Werken des Berliner Malers Kurt Mühlenhaupt. Und weil es so schön passt, gesellen sich Hans Holbein und Lothar Seruset hinzu, so dass Werke von annähernd drei Generationen Berliner Künstler zusammen gekommen sind. Das ist sehr bunt geworden!
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